Katy Perry: Morgenmuffel

Katy Perry
Katy Perry © Cover Media

Katy Perry (29) fällt es schwer, morgens das Bett zu verlassen.

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Sie kommt schwer aus dem Bett

Aufgrund ihres weltweiten Erfolgs befindet sich die schöne Sängerin ('The One That Got Away') oft auf Reisen, was zum Leidwesen der Musikerin ihren Schlafrhythmus durcheinander bringt. Inzwischen hat sie sich zu einem Langschläfer entwickelt. "Generell meide ich die Morgenstunden", gab Perry im Gespräch mit dem britischen Radiomoderator Nick Grimshaw (29) zu. "Ich habe furchtbare Jetlags, sodass ich oft erst um vier Uhr morgens ins Bett komme und dann nicht vor zwölf oder ein Uhr mittags wieder aufwache. Ich vermeide die Morgenstunden deshalb um jeden Preis. Da bin ich nie wach!"

Nach dem Aufwachen hat die Amerikanerin dann auch noch ab und zu mit schlechter Laune zu kämpfen, die sie jedoch mit positivem Denken vertreibt. "Ja, klar, ich habe auch mal furchtbare Tage, an denen es mir vorkommt, als würde ich einfach wieder einen Tag abhaken. Dann versuche ich, eine dankbare Haltung einzunehmen", betonte Perry. So sei sie sich bewusst, dass es zahlreiche Nachwuchs-Künstlerinnen gebe, die ihr ihren momentanen Erfolg abspenstig machen könnten. "Man muss da wirklich an seiner Einstellung arbeiten", gab die Musikerin zu bedenken.

Nachdem sie 2008 mit 'I Kissed a Girl' ihren ersten großen Hit landen konnte, nimmt die Pfarrerstochter ihre Karriere übrigens viel ernster. "Ich bin jeden Tag auf dem Laufband, das ist echt langweilig. Aber gleichzeitig ist es großartig, weil ich ganz viel neue Musik dabei hören kann", schwärmte sie. "Früher war ich nicht so fokussiert. Ich habe hier und da mal eine Zigarette geraucht und was getrunken, aber jetzt habe ich das Gefühl, dass meine Zeit gekommen ist ... Ich glaube nicht, dass ich nochmal diese Chance bekomme. Entweder gebe ich Gas oder nicht." Stoppen lässt sich Katy Perry auf jeden Fall nicht!

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