Katy Perry: Lästereien über John Mayer

Katy Perry
Katy Perry © Cover Media

Trennungsbewältigung bedeutet für Katy Perry (29) derzeit, den Ex John Mayer (36) schlecht zu machen.

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Sie hält sich nicht zurück

Die Pop-Prinzessin ('Roar') trennte sich im Februar von dem Schmusesänger ('Your Body Is A Wonderland'), nachdem Gerüchte die Runde machten, er habe sie betrogen. Auch wenn keiner der beiden das Liebes-Aus öffentlich diskutierte, scheint die Amerikanerin noch immer vor Wut zu kochen. "Sie zieht vom Leder, aber total", verriet ein Insider gegenüber dem britischen 'Heat'-Magazin. "Mit allem, sei es seine übertriebene Metro-Sexualität - das Waxing, die Wimperntusche für den Mann, die Kaschmir-Cardigans - bis zur Größe seiner Männlichkeit."

Offenbar kennt Katy Perry keine Schmerzgrenze, wenn es darum geht, auch intimste Details mit ihren Freunden zu teilen. Die finden das gut und hoffen, dass die Teen-Choice-Awards-Gewinnerin so ihren Liebeskummer schneller hinter sich lassen kann. "Katy kämpft mit harten Bandagen. Und um ehrlich zu sein, hat er genau das verdient, so wie er sich verhalten hat und bei all den Lügen, die er ihr erzählt hat - er wolle sie heiraten, während er sich hinter ihrem Rücken mit anderen Frauen vergnügte."

Als sie noch zusammen waren, fand die aktuell grünhaarige Künstlerin zwar auch viele Worte für ihren Liebsten - allerdings nur schwärmerische. Sie nannte den Songwriter inspirierend und rühmte seine Intelligenz. Die beiden schrieben sogar eine Ballade zusammen, was im Nachhinein die Trennung nur noch schwerer machte. "Katy war verzweifelt, als sie auseinander gingen", behauptete ein weiterer Alleswisser kürzlich gegenüber 'Grazia'. "Aber sie glaubt fest an alternative Therapien und möchte ihn für immer aus ihrem Leben wischen, deswegen hat sie sich entschlossen, einen Hypnose-Therapeuten aufzusuchen. Sie will ihr Gehirn neu programmieren, um dafür zu sorgen, damit John nie wieder eine Chance bei ihr hat."

Wenn sich Katy Perry allerdings immer noch so stark mit ihrem Ex beschäftigt, scheint die Hypnose noch nicht so richtig angeschlagen zu haben.

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