Katie Price: Verwirrung um angeblichen Knubbel zwischen ihren Brüsten

Die Brüste von Katie Price sorgen mal wieder für Gesprächsstoff
Die Brüste von Katie Price sorgen mal wieder für Gesprächsstoff © WENN.com, RVAA/ZDS

Brit-Starlet Katie Price zankt sich um einen angeblichen Knubbel im Dekolletee

Über was man sich alles zanken kann! It-Girl Katie Price, durch die britische Regenbogenpresse überhaupt erst berühmt geworden, liefert sich bei Instagram einen Beef mit dem Klatschmagazin 'Daily Mail', in dem sie gefühlt täglich zu sehen ist. Diesmal haben die Redakteure zwei Wochen alte Fotos herausgekramt, die das ehemalige Boxenluder in einem recht freizügigen Neckholder-Kleid zeigen. Auf einem der Fotos wirkt es so, als wäre die Haut zwischen den üppigen Brüsten der Britin zu einem Wulst aufgefaltet.

- Anzeige -

Der Kommentar der Yellow-Press-Journalisten: "Katie Price zeigte sich mit schmerzhaft aussehenden Narben, die Experten als Resultat ihrer ausufernden Schönheitsoperationen sehen." Und das Blatt bemüht einen Experten, der sagt, er wundere sich gar nicht über das Aussehen der fünffachen Mutter - nach sieben Brust-Operationen in 16 Jahren sei das ein typisches Ergebnis. Zu den 'Boob-Jobs' hat Katie Price immer gestanden - klar, konnte ja auch jeder sehen!

Aber das war der 38-Jährigen einfach zu viel. Wütend postete sie bei Instagram eine Collage und stellt eine eigene Dekolletee-Aufnahme dem inkriminierten Foto gegenüber: "This is proof that pictures are not always real what are printed", schäumt sie vor Wut - frei übersetzt "glaub nicht alles, was gedruckt wird."

Knubbelt es sich nun oder knubbelt es sich nicht, das ist hier die Frage

Hat sie denn nun einen Knubbel zwischen den Brüsten oder nicht? So einfach ist das nicht herauszufinden. Auf unseren Bildern hier, die vom gleichen Event, aber von einem anderen Fotografen stammen, sieht man zwar ein paar Streifen, die Narben, genauso gut aber auch Schwangerschaftsstreifen sein könnten. Von einem Wulst keine Spur.

Ein Kommentator antwortet Katie Price bei Instagram auf ihren Post: "Ich arbeite bei der Daily Mail. Wir bearbeiten keine Bilder." Ob der Mann wirklich ein Mitarbeiter des Hauses ist, wissen wir nicht, aber zumindest hat er in einem Punkt recht. Die Bildagentur des Fotografen bietet die Aufnahmen tatsächlich so zum Kauf an - mit dem mysteriösen Knubbel. Ob er die Bilder bearbeitet oder Katie in einem ungünstigem Moment mit aufgefalteter Haut abgeschossen hat? Wir wissen es nicht, aber wir finden die Geschichte, die auch die Gemüter bei Katies Instagram-Followern erhitzt, höchst amüsant.

— ANZEIGE —