Katherine Jackson: "Ich ahne, wer dahintersteckt"

Katherine Jackson ist nach dem Verlust der Vormundschaft verzweifelt.
Nach dem Verlust der Vormundschaft gab Katherine Jackson ein offizielles Statement ab.

82-Jährige verzweifelt über Verlust der Vormundschaft

Das Hickhack im Hause Jackson nimmt kein Ende. Nachdem bekannt wurde, dass nun nicht mehr Oma Katherine die Vormundschaft für Paris, Prince Michael und Blanket hat, sondern vorübergehend deren Cousin TJ, ist nicht etwa Ruhe eingekehrt. Denn scheinbar war Katherine mit ihrer 'Ablösung' nicht wirklich einverstanden.

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"Ich bin verzweifelt, dass sie mir weggenommen wurden", sagte die 82-Jährige dem Sender 'ABC News'. Sie wolle sofort von Arizona, wo sie sich derzeit aufhält, nach Los Angeles zurückkehren. "Ich habe TJ gesagt, es sei nicht nötig, die Papiere für die Vormundschaft zu unterschreiben", erklärte sie. "Ich weiß nicht, wer ihm gesagt hat, dass er das tun soll." Sie habe aber einen Verdacht, wer dahinterstecke.

Bei ABC äußerte sich Katherine auch zu den Gerüchten, nicht freiwillig in Arizona zu sein. „Ich möchte Ihnen heute mitteilen, dass es mir gut geht“, verlas sie eine vorgefertigte Mitteilung. „Meine Kinder würden mich niemals gegen meinen Willen hier festhalten. Es ist sehr dumm von den Leuten, das zu glauben.“ Während des Statements war sie umgeben von ihren Kindern Janet, Jermaine und Rebbie, deren Tochter Stacy sowie einer Mitarbeiterin des Miraval Arizona Resort & Spa.

Es ist kaum noch zu durchschauen, wer in diesem Meer aus Widersprüchen lügt und wer die Wahrheit sagt. Aber vielleicht kommt ja jetzt ein wenig Licht ins Dunkel. "Großmutter ist da", twitterte ihre Enkelin Paris am 26. Juli um 11.51 Uhr.

Doch was soll das ganze Hickhack überhaupt? Vielleicht liegt es daran, dass Michael Jacksons Kinder später einmal sein ganzes Vermögen erben werden. Bis zur Volljährigkeit verwaltet Katherine als Vormund das Geld. Sind vor allem Michaels Brüder deshalb so erpicht darauf, dass einer von ihnen die Vormundschaft bekommt? Geht es letztlich nur um eins: Um Geld?

Bildmaterial: ABC News

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