Katherine Jackson: Doch kein Crowd Funding für Film

Katherine Jackson
Katherine Jackson © coverme.com

Katherine Jackson (83) will nun doch nicht per Crowd Funding einen Dokumentarfilm über Michael Jackson (†50) finanzieren.

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Andere Finanzierung muss her

Die Mutter des King of Pop ('Thriller') wollte so umgerechnet 2,3 Millionen Euro sammeln - das wurde am 16. Dezember im amerikanischen Frühstücksfernsehen verkündet. Nun berichtet die 'New York Daily News', dass sich die Spender in die "Irre geführt" über das Projekt sahen - ihnen wurde das Geld jetzt zurückerstattet. Ein Sprecher für den Film bestätigte die Rückerstattung der Spenden, aber der Produzent der Dokumentation, Kirk Schenck, betonte, dass die Produktion weiter gehe und Katherine Jackson nach anderen Finanzierungsmöglichkeiten suche. "Mrs. Jackson wollte eine Seite von Michael Jackson zeigen, die man vorher noch nie gesehen hat. Sie hat die Crowd-Funding-Methode sofort gestoppt, als sie sah, dass sich Michaels Fans in die Irre geführt sahen. Sie hat viele andere Finanzierungsmöglichkeiten, sei es nun durch einen internationalen Verleih oder amerikanische Fernsehsender."

Michael Jackson starb 2009 an einer Überdosis des Betäubungsmittels Propofol. Der Künstler nutzte das Medikament gegen seine Schlafstörungen - sein Arzt Conrad Murray wurde wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft verurteilt.

Katherine Jackson verklagte den Konzertveranstalter AEG, die ihrer Meinung nach eine Mitschuld an dem Tod ihres Sohnes trägt - die Klage wurde abgewiesen, aber die Amerikanerin will noch einmal vor Gericht ziehen.

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