Katherine Heigl schnorrt bei Fans um Spenden für den Film 'Jenny's Wedding'

Katherine Heigl schnorrt bei ihren Fans
Katherine Heigl: Crowd Funding für ihren neuen Film © Mandatory Credit: Brian To/WENN.com, BT1

Hat Katherine Heigl das wirklich nötig?

Noch vor wenigen Jahren galt Katherine Heigl in Hollywood als 'Everybody's Darling' und erreichte durch ihre Rolle in Filmen wie '27 Dresses' oder 'Die nackte Wahrheit' in kürzester Zeit Weltruhm. Doch so schnell der Aufstieg kam, so schnell folgte auch der Abstieg. Um mit ihrem neuen Film 'Jenny’s Wedding' endlich mal wieder auf der Kinoleinwand zu erscheinen, schnorrt Heigl jetzt sogar bei ihren Fans um Spenden.

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"Ohne euch kriegen wir es nicht hin", bittet die 37-Jährige in einer Videobotschaft auf ihrer Facebookseite um die Hilfe ihrer Fans. "Wir haben einen tollen Film hingelegt. Aber jetzt wollen wir im Schnitt und der Farbkorrektur wie auch im Soundmix und der Musik weiterhin auf dem höchsten Level arbeiten. Bitte lasst uns nicht im Stich", so die Blondine weiter. Im Gegenzug für die Spenden bietet sie 100 signierte Poster und 85 Fotos aus der Produktion an. Aber ob das reicht, um ihre Fans zu erweichen?

Über die Spendenplattform 'indiegogo.com', und damit dem in Hollywood immer beliebter werdenden 'Crowd Funding' (eine Form der Finanzierung durch eine Menge), sammelte Heigl für ihren Film 'Jenny’s Wedding' bislang erst schlappe 18.293 Dollar. Benötigt werden aber rund 150.000 Dollar! Bis zum 28. März kann noch fleißig gespendet werden, doch bei einem Preis von 400 Dollar für ein handsigniertes Poster streiken wahrscheinlich auch die hartgesottensten Heigl-Fans.

Ihre Hollywood-Kollegen und Studiobosse dürften allerdings wenig traurig darüber sein, sollte es mit Heigls Comeback nicht klappen. Denn nachdem ihre Mutter und Managerin in der Vergangenheit immer öfter horrende Gagen-Forderungen stellte und Heigl nach ihrem plötzlichen Ruhm angeblich so abhebte, dass sie irgendwann den Ruf weg hatte, schwierig im Umgang zu sein, ebbte ihr Erfolg in Hollywood ab. Seitdem flattern kaum noch Jobangebote ins Haus und auf der A-Liste der Schauspielerinnen sucht man sie vergebens.

Bildquelle: WENN

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