Katherine Heigl: Gerichtsprozess abgewendet

Katherine Heigl
Katherine Heigl © Cover Media

Katherine Heigl (35) zieht nun angeblich doch nicht gegen Duane Reade vor Gericht.

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Klage vom Tisch

Im April war ein Streit zwischen der Schauspielerin ('Beim ersten Mal') und der amerikanischen Drogeriemarktkette entbrannt, nachdem Duane Reade ein Paparazzi-Bild, auf dem Katherine vor einer ihrer Filialen steht, zu Werbezwecken getwittert hatte. Die Künstlerin reichte Klage ein und verlangte umgerechnet rund 4,5 Millionen Euro Entschädigung.

Wie 'Hollywood Reporter' nun aber berichtete, wurden am Dienstag die Anträge auf Einstellung des Verfahrens vor Gericht eingereicht - das heißt, dass Katherine Heigl nicht noch einmal in derselben Sache klagen darf. Wie die Webseite mutmaßte, lasse das auf eine außergerichtliche Einigung schließen, da solche Vereinbarungen meistens getroffen werden, nachdem die Parteien einen Kompromiss gefunden haben. Es sind allerdings keine weiteren Details bekannt, da sich die Schauspielerin noch nicht zu den neuesten Berichten geäußert hat.

Kurz nach Aufkommen der Vorwürfe betonte Heigls Anwalt Peter Haviland, dass es der Schauspielerin nicht um die Entschädigungssumme ginge: Sie wolle lediglich ihre Rechte schützen und nicht ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung als Werbegesicht benutzt werden. Deswegen sagte der Rechtsvertreter auch in einer öffentlichen Erklärung: "Wir erwarten, dass Duane Reade für den absichtlichen Missbrauch von Katherine Heigls Namen und Abbild zahlt. Ihrem Auftrag zufolge geht alles Geld anschließend an eine Benefiz-Organisation, die sie seit Jahren unterstützt."

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