Kate Beckinsale erschreckt ihren Mann

Kate Beckinsale erschreckt ihren Mann
Kate Beckinsale © Cover Media

Kate Beckinsale (42) liebt nichts mehr als ihrem Mann Angst einzujagen.

- Anzeige -

Gemeiner Spaß!

Seit 2004 ist die britische Schauspielerin mit dem Regisseur Len Wiseman (42) verheiratet, kennengelernt hatten sie sich bei den Dreharbeiten zum Film 'Underworld'.

In dem Streifen, von dem es mittlerweile drei Fortsetzungen gibt, lehrt die Schönheit als Vampir Selene den Kinobesuchern das Fürchten - etwas, das sie auch privat gerne tut. Darunter leidet vor allem ihr Gatte. "Ich liebe es, meinen Ehemann zu erschrecken", verriet sie lachend im Interview mit 'Tele 5'. "Ich fahre kein Auto, was bedeutet, er weiß nie, ob ich zu Hause bin oder nicht. Er kann nicht einfach in der Einfahrt checken, ob mein Auto da steht. Da bin ich dann klar im Vorteil, weil ich mich prima verstecken und ihn richtig fies erschrecken kann."

Und wie genau gelingt ihr das? "Meistens verstecke ich mich unter seinem Schreibtisch und rolle mich vor seine Füße, wenn er vorbei geht", lachte sie weiter und freute sich, dass dies nach wie vor "jedes Mal" klappe. "Was auch toll ist: Wenn er schläft, klettert meine Tochter auf den Schrank und lässt etwas auf seinen Kopf fallen – natürlich filmen wir das alles. Das sind die kleinen Freuden im Leben, Lily und ich lieben diese Art von Spiel."

Die 16-jährige Lily hat Kate mit ihrem Exfreund, dem Schauspieler Martin Sheen (46, 'Masters of Sex').

Mit 25 war Kate bei der Geburt ihrer Tochter noch ziemlich jung. Ein Vorteil, wie sie heute findet. "Wenn Lily ein echtes Problem hat, erzähle ich ihr, wie ich damals diese Probleme gelöst habe. Aber ich glaube auch, dass sie es toll findet, dass ich ihre Mutter bin und nicht versuche, ihre beste Freundin zu sein. Wir haben Limits und dadurch fühlen sich unsere Kinder wohl."

Eine Sache wünscht sich Kate Beckinsale hinsichtlich ihrer Tochter aber, wie sie vor einiger Zeit dem Magazin 'Closer' verriet: Lily soll ihre Werte übernehmen: "Ich denke, mit seiner Mutter verglichen zu werden, ist sicherlich eine furchtbare Vorstellung. Ich hoffe aber, dass sie ähnliche Wertvorstellungen wie ich haben wird. Ich hatte nie ein Drogenproblem und ich war auch nicht vor Anfang 20 schwanger. Ich hätte allerdings noch etwas damit warten können, es kam überraschend und vielleicht wäre es auch gut gewesen, das Ganze besser zu planen."

Cover Media

— ANZEIGE —