Karrierehighlights der Schauspielerin April Bowlby

Schauspielerin April Bowlby
"From Prada to Nada"-Star April Bowlby © picture-alliance / Newscom, Kathy Hutchins

Eine Frau und ihre Karriere

Ihren ersten Auftritt vor der Kamera hatte Bowlby 2004 in der Krimiserie ‚CSI: Vegas‘. ‚CSI: Crime Scene Investigation‘ (2004, 2005 und 2010). Ebenfalls 2005 spielte sie in ‚Stacked‘ in einer Folge mit. Der Durchbruch kam allerdings erst mit der Rolle als naive ‚Kandi‘ in der Comedy Serie ‚Two and a Half Men‘. Zuerst spielte sie eine von ‚Charlie Harpers‘ zahlreichen Freundinnen, in einer späteren Staffel wurde sie zur Frau und schließlich Ex-Frau von ‚Alan Harper‘. Sie war insgesamt in 16 Folgen zu sehen. Diese Rolle machte Bowlby weltweit berühmt. (2005 bis 2007, 2012 und 2015)

- Anzeige -

2007 bekam Bowlby die Chance, ihr Können in einem Horrorfilm zu zeigen: in ‚Sand of Oblivion‘ durfte sie den Part von ‚Heather‘ spielen. Lustiger ging es dann wieder am Set von der Comedy Serie ‚How I Met Your Mother‘ zu. In vier Folgen durfte April eine ehemalige Geliebte von ‚Barney‘ spielen (2007 bis 2009 und 2014). April sagte später dazu, dass ihr lustige Rollen mehr Spaß machen. Im Familiendrama ‚All Roads Lead Home – Belle – Der Weg zum Glück‘ spielt sie die Rolle der ‚Natasha‘. In der Komödie ‚The Slammin' Salmon‘ bekam sie die Rolle der ‚Mia‘.

Einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere als Schauspielerin kann Bowlby mit ihrer Rolle als ‚Stacy Barnett‘ in der TV-Serie ‚Drop Dead Diva‘ verbuchen(2009 bis 2014). Sechs Staffel und 78 Folgen lang spielte Bowlby eine der weiblichen Hauptrollen, die beste Freundin der Titelfigur. Zuerst wurde Bowlby auch als naives It-Girl vorgestellt, die sich immer mehr als verantwortungsvolle Geschäftsfrau profilieren konnte. Auch an diesem Set hatte Bowlby sehr viel Spaß mit ihren Kollegen. Die beiden nächsten großen Projekte waren ein Auftritt in der Ferienserie ‚Psych‘ 2010 und der Film ‚From Prada to Nada‘, in dem Bowlby die zickige ‚Olivia‘ spielen durfte. In einem Interview gab die Künstlerin zu, dass sie komische Rollen am liebsten spiele. Allerdings habe sie auch nichts dagegen, wenn sie einmal ein gemeines Biest spielen dürfte.

— ANZEIGE —