Karoline Herfurth: Auf Eltern lastet ein großer Druck

Karoline Herfurth
Karoline Herfurth © Cover Media

Karoline Herfurth (30) glaubt, dass es eine perfekte Kindheit gar nicht gibt.

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Perfektion? Ach was!

Die Leinwand-Beauty ('Wir sind die Nacht') findet, dass die Gesellschaft heutzutage viel zu viel von Mütter und Vätern erwartet. "Auf Müttern, auf Eltern generell, lastet heute ein großer Perfektionsdruck. Ein Leistungsanspruch. Dabei haben wir ja in Deutschland heute zum Großteil gute Voraussetzungen, um ein Kind gut großzuziehen", befand die Berlinerin im Gespräch mit der Zeitschrift 'Eltern' und ergänzte: "Ich glaube nicht an die perfekte Kindheit, wichtig ist nur, Kind sein zu dürfen und sich geliebt zu fühlen. Kinder brauchen das gar nicht, so wahnsinnig beschützt zu werden. Viel wichtiger ist, dass sie spüren: Die Großen haben Vertrauen in meine Fähigkeiten."

Kindern Selbstvertrauen zu vermitteln, hätte für Karoline auch beruflich interessant werden können: Wenn es in der Filmbranche nicht geklappt hätte, wäre sie vielleicht Lehrerin geworden. Die Idee stand zumindest mal im Raum. "Ja, meine Mama war ja Lehrerin. Daher gab es den Gedanken schon mal. Aber ich glaube, ich hätte mich das nicht getraut … Es ist eine Riesenverantwortung und man hat nie Schluss - dafür muss man eine echte Leidenschaft haben!", befand sie im Gespräch mit 'Superillu.de'.

Stattdessen verkörperte sie in dem Kino-Hit 'Fack ju Göhte' neben Leinwandstar Elyas M'Barek (32, 'Heiter bis wolkig') eine Paukerin und stand dabei mit vielen Jugendlichen vor der Kamera. Die Schüler spielten ihr in der Komödie fiese Streiche und machten ihrer Rolle oft das Leben schwer. Ob es abseits der Filmwelt in der Schule wirklich so gemeine Kids gibt? "Ja, ganz sicher", war sich Karoline Herfurth sicher: "Ob sie jetzt gleich so geballt in einer Klasse vorkommen, und wirklich so bösartige Streiche spielen, weiß ich nicht - und hoffe für die Lehrer, dass es nicht so ist!"

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