Kanye West: Zuschlagen ohne Vorwarnung

Kanye West
Kanye West © coverme.com

Kanye West (36) soll geradewegs auf den Jugendlichen (18), der Kim Kardashian (33) als "N***a-Liebhaberin" beschimpft hatte, zugegangen sein und ihn verprügelt haben.

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Neuer Zeuge aufgetaucht

Der Rapper ('Bound 2') hat deshalb Ärger mit der Polizei. Am Montag betrat seine Verlobte ('Keeping Up with the Kardashians') in Los Angeles eine Praxis, als der Teenager angeblich die Beleidigung fallen ließ. Kardashian erzählte ihrem Liebsten, der wenig später dazu kam, von dem Zwischenfall. Daraufhin stürmte West in den Warteraum der Chiropraktiker-Praxis und nahm sich den Übeltäter laut eines neuen Zeugen vor: "Der 18-Jährige saß in einem Stuhl, als Kanye gleich auf ihn zuging und ohne ein Wort zu sagen auf ihn eindrosch", berichtete besagter Zeuge 'TMZ'. "Der Junge schützte sein Gesicht, aber Kanye gab nicht auf. Kim stand einfach nur da und schaute sich das stumm an." Laut des Promiblogs soll die Empfangsdame Kanye West angeschrien haben, dass er aufhören solle, aber er tat es nicht. Der Jugendliche rollte sich dann zusammen, um sich vor den Schlägen zu schützen. "Der Masseur kam in den Warteraum und schubste Kanye weg von dem Kind und warf ihn aus dem Büro. Kanye ging aus dem Gebäude und Kim zu ihrem Termin."

Die Realityschöne behauptete, dass der Junge geschrien habe, dass er sie umbringen wolle und will deshalb Anzeige gegen ihn erstatten. West soll schon mit seinem Anwalt wegen der Angelegenheit gesprochen haben. Im Juli hatte es bereits eine Klage wegen eines Angriffs auf einen Paparazzo gegeben. Kanye West hatte damals auf 'Nicht schuldig' plädiert - sollten die Zeugen ihre Aussage vor Gericht wiederholen, wird es nicht einfach für den Rapstar.

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