Kanye West löst Rätsel um Album-Titel kurz vor Mega-Event

Kanye West löst Rätsel um Album-Titel kurz vor Mega-Event
Gestresst? Kanye Wests Terminkalender scheint voller zu sein als seine Konten © KGC-146/starmaxinc.com/ImageCollect

Neues Album? Endgültiger Titel? Modenschau? Weltpremiere? Millioneninvestor gesucht? Die Schlagzeilen um US-Rapper Kanye West (38, "Amazing") gehen drunter und drüber, aber es gibt einen roten Faden: Am Donnerstag findet im Madison Square Garden in New York ein großes Kanye-West-Event statt, bei dem zum einen sein siebtes Studioalbum Weltpremiere feiert und zum anderen seine neue Fashion-Kollektion präsentiert wird. Seit Donnerstag ist nach Wests Twitter-Angaben auch bekannt, dass der rätselhafte Album-Titel "T.L.O.P." für "The Life of Pablo" steht.

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Album-Premiere, Fashion-Show und Star-Auflauf

Die ständige Umbenennung des Albums in letzter Zeit - von "Swish" zu "So Help Me God" zu "Waves" zu "T.L.O.B." und dann zu "T.L.O.P." - dürfte nun ein Ende haben. Die Meinungen darüber, ob der Name "Pablo" im jetzigen Titel für den Drogenboss Pablo Escobar oder den Künstler Pablo Picasso steht, gehen allerdings auseinander. Aber wahrscheinlich wird West das Geheimnis auf seiner Riesen-Show lüften und wer live dabei sein will, kann sich die Übertragung in 22 deutschen Städten in Kinos der Kette CineStar am Donnerstag ab 22.15 Uhr ansehen. Da die neue Kollektion "Season 3" seines Labels "Yeezy" dort im Rahmen der derzeit laufenden New Yorker Fashion Week präsentiert wird, ist ein hohes Promi-Aufkommen garantiert.


Und wer soll das bezahlen?

Doch der rote Faden rund um die Kanye-West-Selbstinszenierung hat noch einen interessanten Aspekt: Offensichtlich muss das Geld, das für derart große Auftritte mit beiden Händen ausgegeben wird, auch irgendwo herkommen. Wests Ehefrau und Society-Star Kim Kardashian (35) hat zwar gerade ihre "Kimoji"-App upgedatet, aber davon ist der Madison Square Garden, eine der berühmtesten Eventlocations der Welt, noch nicht bezahlt.


Kanye West sucht Geldgeber

Wie die "New York Post" jetzt unter Berufung auf Insider erfahren haben will, ist West deshalb Klinken putzen gegangen. Auf seinem Wunschzettel: 100 Millionen US-Dollar, also mehr als 88 Millionen Euro für seine Marke "Yeezy". Unter anderem soll er diese Investitionssumme bei Multimilliardär Bernard Arnault von der Unternehmensgruppe "LVMH Moët Hennessy-Louis Vuitton" angefragt haben. Aber auch bei dem Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont und bei dem milliardenschweren Unternehmer J. Christopher Burch, der gerne in Mode investiert. Allerdings eher in das gleichnamige Label seiner Ex-Frau Tony Burch. Aber fragen kann man natürlich mal, wird sich Kanye West gedacht haben.



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