Kanye West: Einsicht ist der erste Schritt ...

Kanye West
Kanye West © Cover Media

Kanye West (37) befand sich äußerst spät in der Trotzphase - nämlich zu Anfang seiner 30er.

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Sein Benehmen ist ihm peinlich

Der Sänger ('Stronger') war noch vor wenigen Jahren ein äußerst unbeherrschter Mann, der gegenüber Paparazzi auch schon mal die Façon verlor und sich generell furchtbar aufregte, wenn ihm eine Sache nicht passte. Seine 19 Monate alte Tochter North, die er mit dem Reality-Star Kim Kardashian (34, 'Keeping Up with the Kardashians') hat, ließ ihn ruhiger werden. Zudem vermeidet es der Amerikaner, ständig darüber zu sprechen, was für ein Gottesgeschenk er für die Menschheit sei, was ihn ebenfalls sympathischer erscheinen lässt.

"Ich glaube, ich habe meine Version der Trotzphase durchgemacht. Meine Tochter möchte sich ausdrücken, aber ihr fehlen noch die Worte. Und bei mir war es so, dass es so viele Dinge gab, die ich wollte - mit Filmen und Klamotten - aber mir fehlten einfach die Worte oder die Mittel oder die Unterstützung oder die Sichtweise, dass ich es tun könnte, schließlich war ich ja Rapper", beschrieb Kanye im Gespräch mit Ellen DeGeneres (57).

Es sei Kim zu verdanken, dass Kanye heute ausgeglichener durchs Leben geht. Die beiden heirateten im vergangenen Sommer und der Hip-Hopper veränderte sich durch die Ehe enorm. Seine Prioritäten liegen heute ganz woanders: "Ich habe definitiv gelernt, mehr Kompromisse einzugehen, was eine Fähigkeit ist, die man haben muss, wenn man mit Leuten Geschäfte machen will. Und ich habe gelernt, häufiger mal die Schnauze zu halten!"

Kanye ist sicher, dass er durch seine Beziehung zu der TV-Grazie und dadurch, Vater zu sein, ein besserer Mensch geworden ist. Und wer weiß: Vielleicht wird Kanye West bald sogar zu einem noch viel angenehmeren Zeitgenossen - er und Kim Kardashian sind aktuell nämlich emsig damit beschäftigt, ihrer Tochter ein Geschwisterchen zur Seite zu stellen.

Cover Media

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