Kanye und Kim: Im Promi-Konflikt

Kanye West und Kim Kardashian
Kanye West und Kim Kardashian © Cover Media

Kanye West (37) freut sich über seinen Star-Status, leidet aber gleichzeitig unter den Nachteilen.

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Alles hat einen Preis

Seit dem der Rap-Star ('Stronger') die Reality-TV-Schönheit Kim Kardashian (33, 'Keeping up with the Kardashians') in diesem Sommer heiratete, hat der Bekanntheitsgrad des Promi-Paares eine neue Ebene erreicht. Obwohl dies ihrer Karriere sicherlich nicht schadet, bringt das auch reichlich Nachteile mit sich. Laut Wests gutem Freund John Legend (35, 'All of Me') ist dieser zwischen der Freude über seinen Star-Status und dem Mangel an Privatsphäre hin- und hergerissen. "Er und Kim, Brad und Angelina, Jay und Beyonce, sind die ultimativen Promi-Paare und ich denke, dass er sich in einem Konflikt befindet, weil er sowohl die Macht als auch die Nachteile erkennt. Ich denke, er geht damit ebenso um, wie jeder andere das auch tun würde, schließlich hat er sein Ziel erreicht und seinen Traum verwirklicht. Du wolltest ein berühmter Künstler sein, du wolltest einflussreich sein, du wolltest diese atemberaubende Frau heiraten und damit hast du all diese Träume verwirklicht, doch du realisierst, dass das alles seinen Preis hat", erklärte John Legend in einem Interview mit 'Magic FM' über seinen Freund.

John und Kanye haben in den vergangenen zehn Jahren eine enge Freundschaft aufgebaut. Weiterhin erklärte der Musiker, dass die öffentliche Meinung über seinen Rap-Star-Kumpel zwar meist der Wahrheit entspreche, es dennoch Aspekte gebe, die die Leute nicht zu sehen bekommen. "Die Dinge, die die Leute in den Medien sehen, sind wahr - zum Beispiel wenn er brutal ehrlich und sehr kreativ ist, dann folgt er seinem eigenen Rhythmus. Es gibt keine öffentliche und private Person, aber die Leute wissen zum Beispiel nicht, wie großzügig er ist. Er war mir so behilflich in meiner Karriere, die Leute realisieren das nicht und auch nicht, wie großzügig er mir gegenüber in meiner Karriere war. Vor allem am Anfang, als ich pleite war und erst langsam herausfand, was ich machen wollte. Als Künstler half er mir dabei. Ich habe also ein anderes Bild von ihm als die meisten Leute. Aber er hat auch diese andere Seite: Er hat nie Angst davor, den anderen seine Meinung zu sagen. Man braucht diese Leute in seinem Leben, vor allem wenn man Kunst macht und kreativ ist, weil es immer Leute geben wird, die einem das sagen, was man hören will, aber man braucht auch Menschen, die einem das sagen, was man hören muss", schloss John Legend.

Cover Media

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