Kaley Cuoco bleibt ihren Pitbulls treu

Kaley Cuoco
Kaley Cuoco © Cover Media

Kaley Cuoco (28) hat es satt, dass Pitbull Terrier als "Killer-Hunde" bezeichnet werden.

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Trotz Kontroversen

Die Serien-Schönheit ('Big Bang Theory') ist selbst Besitzerin von drei Pitbulls - Shirley, Loretta und Norman - und kann deshalb nicht glauben, dass diese per se eine gefährliche Hunderasse sind. Ein jüngster Artikel im amerikanischen 'Time'-Magazin traf sie deshalb besonders, da sich die Autorin Charlotte Alter gegen die Zucht von Pitbulls ausspricht. Cuoco drückte nach dem Lesen des Beitrags ihr Entsetzen auf Twitter aus und schrieb: "Viele von euch haben mich gefragt, ob ich den 'Time'-Artikel über 'Killer-Pitbulls' gelesen habe. Das tat ich gerade. Ich muss eine Pause von Twitter einlegen. Kann das nicht mehr ertragen."

In dem Artikel spricht Alter einen jüngsten Vorfall in einem KFC-Restaurant an, bei dem ein dreijähriges Mädchen und Opfer einer Pitbull-Attacke aufgrund seiner Gesichtsverletzungen gebeten wurde, das Lokal zu verlassen. Statt sich über die Fast-Food-Kette aufzuregen, solle man, wie sie erklärte, seine Aufmerksamkeit auf die als Kampfhunde gezüchteten Pitbulls richten. "Es ist furchtbar, dass dieses dreijährige Mädchen aus dem KFC-Restaurant geworfen wurde, aber lasst uns auf das echte Problem sehen: Pitbulls wurden gezüchtet, um gewalttätig zu sein", begann die Autorin ihren Artikel.

Für Cuoco ist dies übrigens nicht das erste Mal, dass sie sich für Pitbulls stark machte. Zu Gast bei Talkerin Ellen DeGeneres (56) erklärte sie vor rund zwei Jahren, dass ihre Vierbeiner sanfte Gemüter hätten. "Ich liebe sie. Ich glaube, dass sie die besten Hunde auf der Welt sind... die liebsten, süßesten - ich glaube, dass es allein darauf ankommt, wie man sie erzieht", beteuerte Kaley Cuoco.

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