Justin Theroux: Leben in einer Kleinstadt? Niemals!

Justin Theroux
Justin Theroux © Cover Media

Für Justin Theroux (43) käme ein Leben auf dem Land nicht infrage.

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Großstadtliebhaber

Als gebürtiger New Yorker fühlt sich der Hollywoodstar ('Megamind') in großen Metropolen wohler als in Kleinstädten. So könne er es sich auch nicht vorstellen, jemals auf dem Dorf oder in einer Kleinstadt zu leben. "Kleinstädte sind nicht gut für mich. Ich werde nervös in kleinen Städten. An New York und Los Angeles gefällt mir die Spontanität, auf den Straßen herumlaufen zu können und dies als Erweiterung meiner Wohnung oder meines Wohnzimmers zu sehen. Es mag sich lächerlich anhören, aber ich mag es nicht, wenn es nachts zu dunkel wird - und nicht, weil ich Angst im Dunkeln habe. Aber eine Kleinstadt hat etwas Komisches, weil es dort nachts wirklich ruhig wird", gestand er im Interview mit dem britischen 'Hello!'-Magazin.

Der Mangel an Möglichkeiten ist für den Filmhelden das Hauptproblem in einer Kleinstadt. Er bevorzugt eine große Auswahl an Restaurants und Kinos; nur wenige Optionen zur Verfügung zu haben, wäre für ihn undenkbar.

In seiner neuen Fernsehserie 'The Leftovers' verkörpert Theroux den Polizeichef Kevin Garvey, der aus einem kleinen Ort stammt - aus diesem Grund regte ihn die Show dazu an, über das Thema nachzudenken. Außerdem beschäftigt sich die Serie mit Sekten, die für den Darsteller allerdings keinerlei Gefahr bedeuten, da er sich nicht schnell von anderen beeinflussen lassen würde. "Sekten sind eine komische Sache, weil sie entweder sehr schwache Menschen oder sehr starke Menschen anziehen. Ich betrachte mich selbst als Freidenker", erklärte Justin Theroux.

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