Justin Biebers Anwälte raten von einem Konzert in Argentinien ab

Justin Bieber kann nicht in Argentinien auftreten
Das Verhältnis zwischen Justin Bieber und Argentinien bleibt weiterhin angespannt. © Koi Sojer/AdMedia / ImageCollect

Argentinien und Justin Bieber (22, "Purpose") werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Der kanadische Popstar darf nicht in das Land einreisen und muss deshalb seine "Purpose"-Tour unterbrechen. Das geht aus mehreren Tweets hervor, die Bieber abgesetzt hatte.

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Anwälte raten ab

"Argentinische Beliebers ich würde nichts lieber tun, als die #purposetour zu euch zu bringen, aber bis sich die rechtlichen Bedingungen dort nicht ändern, kann ich das nicht", schreibt er seinen Fans und entschuldigt sich mit einem GIF aus seinem Musik-Video "Sorry" über dem "Sorry Argentinien. Ich liebe euch" stand.

 

Anwälte raten von Auftritten ab

 

Anscheinend raten Biebers Anwälte von einer Einreise ab, da die rechtliche Lage nicht geklärt sei. Der 22-Jährige hatte 2013 während eines Konzertes in Buenos Aires die argentinische Flagge wütend von der Bühne gekickt und wurde deshalb von seinen Fans angefeindet. Außerdem wurde er 2014 von einem Richter vorgeladen, um zu einem weiteren Vorfall während der gleichen Tour auszusagen.

Zwei seiner Leibwächter sollen einen argentinischen Fotografen in einem Nachtklub verprügelt haben. Der Fotograf beschuldigte Bieber, diesen Angriff angeordnet zu haben. Bieber ignorierte diese Vorladung allerdings, woraufhin ein Haftbefehl gegen ihn und seine Leibwächter erlassen wurde. Damit wäre der Sänger sofort verhaftet worden, wäre er nach Argentinien eingereist. Zwar wurde Medienberichten zufolge 2015 der Haftbefehl wieder aufgehoben, doch der Fall hat sich damit offensichtlich noch lange nicht erledigt.

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