Justin Bieber wird wieder verklagt

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (21) wird schon wieder von seinem ehemaligen Nachbarn verklagt.

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Streit unter Nachbarn

Der Sänger ('Baby') musste sich bereits wegen Vandalismus vor Gericht verantworten, nachdem er von Jeff Schwartz im Januar 2014 beschuldigt wurde, sein Haus mit Eier beworfen zu haben. Umgerechnet 75.000 Euro musste der Teeniestar daraufhin als Schadenersatz zahlen, außerdem wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Zufrieden scheint der einstige Nachbar damit aber nicht, denn laut 'TMZ' reichte er nun erneut Klage gegen Justin ein. Diesmal wirft er ihm vor, dass sein Gefolge ihm vor dem Vorfall seelisches Leid zugefügt habe. In den Gerichtsdokumenten, die der Webseite vorliegen, behauptete Jeff Schwartz, dass der Bodyguard des Stars ihn als "kleinen jüdischen Jungen" bezeichnet habe.

Angefangen hatte der Streit nachdem Jeff Schwartz den Musiker gebeten hatte, nicht weiter durch die Nachbarschaft zu rasen und dadurch Leben zu gefährden. Kurz darauf wurde er von Justins Bodyguard konfrontiert, der wiederholt gefragt habe: "Was willst du dagegen tun, jüdischer Junge?" Wie 'TMZ' weiter berichtet, habe Justin selbst auch die Frau und minderjährige Tochter des Nachbarn mit Obszönitäten beleidigt.

2014 war ein schwieriges Jahr für den Sänger. Neben dem Eiervorfall wurde er auch ohne Führerschein am Steuer seines Wagens erwischt. Am 1. März dieses Jahres wurde Justin nun volljährig und versprach daraufhin mehrmals, dass er sich zum Guten verändert und aus seinen Fehlern gelernt habe. "Ich habe in den vergangenen Jahren viele Dinge getan, auf die ich nicht stolz bin. Aber ich bin auch nur ein Mensch, richtig? Ich glaube, dass die Menschen das oft vergessen - vor allem in ihren Kommentaren: Sie glauben, es trifft mich nicht. Aber es trifft mich", gestand Justin Bieber kürzlich zu Gast in der 'Ellen DeGeneres Show'.

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