Justin Bieber: War das Skandalvideo eine Falle?

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (20) könnte bei einer Befragung durch die Staatsanwaltschaft in eine Falle getappt sein - das vermutet jedenfalls sein Team.

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Wurde jemand dafür bezahlt?

Der Sänger ('Boyfriend') musste sich viereinhalb Stunden den Fragen von Anwälten stellen, da gegen ihn ermittelt wird: Er soll seinen Bodyguard angewiesen haben, den Fotografen Jeffrey Binion zusammenzuschlagen. Die Befragung wurde auf Video aufgenommen und gelangte schnell an die Öffentlichkeit. Das Video zeigt den Künstler, wie er schlecht gelaunt auf die Fragen reagiert, falsche Wörter benutzt und er seinen Entdecker Usher (35, 'Without U') als jemanden bezeichnet, dessen Name er schon mal gehört habe. Sein Team glaubt, dass die Befragung dazu diente, den Kanadier zu diskreditieren: "Das Video wurde so schnell veröffentlicht, dass Justins Anwälte glauben, es sei eine Falle gewesen", berichtete ein Insider der 'New York Post'. "Viele Fragen, wie die über Usher, hatten überhaupt nichts mit dem Fall zu tun. Justin wurde mit extrem merkwürdigen Fragen bedrängt und die Clips, die veröffentlicht wurden und Justin sauer zeigen, wurden aufgenommen, als er schon viereinhalb Stunden befragt wurde. Justins Team überlegt, an den Richter heranzutreten und eine Untersuchung einzuleiten, ob jemand von Binions Seite Geld für das Video bekam."

Besonders die Erwähnung von seiner On/Off-Freundin Selena Gomez (21, 'Come & Get It') brachte Justin Bieber auf die Palme und er stürmte daraufhin aus dem Befragungsraum.

Der Popstar muss demnächst noch weitere Verhöre über sich ergehen lassen - gegen Justin Bieber wird unter anderem wegen Vandalismus und Fahren im berauschten Zustand ermittelt.

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