Justin Bieber: Video-Vorschlag von Bürgermeister

Justin Bieber
Justin Bieber © coverme.com

Justin Bieber (19) hat weiterhin Ärger mit dem Bürgermeister von Brisbane.

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Sing oder putz!

Der Sänger ('Boyfriend') wurde auf Video aufgenommen, wie er auf einer Hotelwand in der australischen Stadt einige Monster sprühte. Bislang wurde noch keine Anzeige erstattet, aber Bürgermeister Tom Tate sah in der Aktion des Superstars eine gute Gelegenheit für Publicity. Deshalb wandte sich der Politiker jetzt in einem Video, das von 'TMZ' veröffentlicht wurde, an den Kanadier: "Ich habe eine Botschaft an die Pop-Prinzessin Justin Biber [sic]. Wir lieben deine Musik, aber wir hassen deine Graffiti und deinen Vandalismus." Es gab allerdings Berichte, dass die Hotelleitung ganz zufrieden mit der neuen Verzierung der Wand sei und sie gerne behalten wolle. Aber der Bürgermeister kennt kein Pardon: "Kumpel, du hast jetzt zwei Möglichkeiten - komm zurück und mach deinen Dreck weg oder komm zurück und sing bei dem Weihnachtskonzert des Bürgermeisters am 7. Dezember."

Über die Graffiti-Kunst von Justin Bieber scheint es keine einhellige Meinung in der Stadt zu geben. Während ein Geschäft es einen "wunderbaren Zuwachs für die Kunstszene der Goldenen Küste' nannte, meckern die Behören. "Es mag zwar auf einem Privatgrundstück sein, aber die Öffentlichkeit kann es sehen. Der Bürgermeister wird unsere Kontrollbeamten heute kontaktieren, um dem Hotel zu sagen, dass sie es wegmachen", erklärte ein Sprecher des örtlichen Bezirks kurz nach der Malattacke.

Mal sehen, ob Justin Bieber die Reue packt und er am Samstag in Brisbane Weihnachtslieder trällert.

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