Justin Bieber verärgert Tierschützer

Justin Bieber verärgert Tierschützer
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (22) ist mal wieder in ein Fettnäpfchen getreten.

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PETA protestiert

Eigentlich wollte der erfolgreiche Musiker ('Love Yourself') in Toronto, Kanada die Verlobung seines Vaters feiern, stattdessen verursachte er Negativschlagzeilen:

Justin posierte auf dem Fest nämlich mit einem Königstiger, was den Tierschützern von PETA gar nicht gefällt.

Die Verlobungsfeier fand auf einem Privatgrundstück statt, auf dem zeitgleich auch die Kunstshow Nyotaimori Celebrating Life Love And Art zu sehen war - deswegen war der Tiger vor Ort.

Die Verantwortlichen bei PETA zeigten sich enttäuscht von dem Popstar. Laut der Organisation sei der Tiger eine Leihgabe des Bowmanville Zoo, dessen Besitzer schon mehrfach wegen Tierquälerei angezeigt wurde. "Justin Bieber hatte Glück, dass ihm der in Gefangenschaft lebende Tiger nicht die Kehle rausgerissen hat", schrieb PETA-Vizepräsidentin Lisa Lange in einem Statement. "Tiger, die für Fotos missbraucht werden, werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen. Der Bowmanville Zoo wurde dabei erwischt, wie er einen Tiger 17 Mal geschlagen hat - sogar noch, als das Tier in Angst und Unterwerfung auf dem Rücken lag."

Justin wollte augenscheinlich einfach nur ein cooles Foto machen, doch PETA sieht mehr in dem Schnappschuss, den der Künstler online mit seinen Fans teilte. "Wir drängen alle, solche Foto-Möglichkeiten nicht wahrzunehmen. Außerdem wünschen wir uns von Justin Bieber, dass es das letzte Mal sein wird, dass er diese Art von Missbrauch promotet."

Der Popstar hat noch nicht auf die Vorwürfe reagiert.

Cover Media

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