Justin Bieber: Vaterschaftsklage vom Tisch

Mariah Yeater hat einen Rückzieher gemacht. Sie hat die Vaterschaftsklage gegen Justin Bieber zurückgezogen.
Mariah Yeater zieht die Vaterschafts-Klage gegen Sänger Justin Bieber zurück.

Mariah Yeater macht einen Rückzieher

Mariah Yeater rudert zurück. Die 20-Jährige hatte über Wochen schlagzeilenträchtig behauptet, ein Baby von Popstar Justin Bieber zu haben. Jetzt ist plötzlich alles anders. Wie das US-Onlineportal ‚TMZ.com‘ meldet, hat Yeater die Vaterschaftsklage gegen den Sänger zurückgezogen. Ihr kleiner Sohn Tristyn wurde am 6. Juli geboren.

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Über die Gründe für den Rückzieher ist nicht viel bekannt. Laut des Portas sind Mariah Yeaters Rechtsanwälte Lance Rogers und Matt Pare von dem Fall zurückgetreten. Dass sie sie nicht mehr vertreten wollten, könnte mit einer Gegenklage zu tun haben, die Biebers Anwalt Howard Weitzman gegen die junge Frau eingereicht hatte.

Weitzman hatte seine Kollegen Rogers und Pare über die Klage informiert. Ob sie deshalb das Mandat niederlegten, ist nicht klar. Aber offenbar haben sie die Drohung verstanden. Fakt ist, dass die Angelegenheit in aller Stille beendet wurde. Bieber wollte nach seiner Rückkehr in die USA – er stellt gerade in Europa seine neue Single vor – einen DNA-Test machen. Dieser Test bleibt dem 17–Jährigen nun erspart.

Bildmaterial: Reuters, Splashnews

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