Justin Bieber: Unterstützung von außen

Justin Bieber
Justin Bieber © coverme.com

Bekommt Justin Bieber (19) jetzt professionelle Hilfe, um seiner Abwärtsspirale zu entkommen?

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Usher und Scooter schreiten ein

Der Sänger ('Baby') hat derzeit in Amerika und seiner Heimat Kanada einige Klagen am Hals und sein Umfeld ist in höchster Sorge, weil sein Drogenmissbrauch außer Kontrolle geraten ist. Die britische Zeitung 'The Sun' erklärte, sein Mentor Usher (35, 'Scream') sowie sein Manager Scooter Braun (32) hätten jetzt einen "Sobriety Coach" engagiert, der dem Teenie dabei helfen soll, seine Dämonen zu besiegen: "Sie lieben Justin und wollen ihn auf den rechten Weg bringen."

Der neue Berater an der Seite des Jungspunds soll ihm dabei helfen, die Finger vom Alkohol, Hasch und verschreibungspflichtigen Medikamenten zu lassen.

Nachdem er vergangene Woche bei einem illegalen Autorennen angehalten und wegen Fahren unter Alkoholeinfluss angeklagt wurde, spannte der Mädchenschwarm am Wochenende bei einem Kurztrip nach Panama aus. Dort bekam er Besuch von Usher und Braun, die ihm einen Schwur abnahmen: 30 Tage hat Bieber Zeit zu beweisen, dass er nicht abhängig ist und auf jegliche Drogen verzichten kann. Insider berichten, der Kanadier habe "mit Tränen in den Augen darum gebeten, ihn nicht in eine Entzugsklinik zu stecken".

Am Mittwoch hatte sich der Musiker der Polizei von Toronto gestellt, wo er wegen einer Attacke gegen einen Limousinen-Fahrer verantworten muss. Justin Bieber plädiert auf nicht schuldig, die Verhandlung ist für den 14. Februar angesetzt.

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