Justin Bieber schaut nach vorn

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (20) will sich in Zukunft wieder voll auf seine Karriere konzentrieren - ob ihm das gelingt?

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Bewährungsstrafe im Gepäck

Gestern wurde der Star ('Confident') wegen Vandalismus angeklagt, weil er das Haus seines Nachbarn mit Eiern beworfen hatte. Er kam mit einer zweijährigen Bewährungsstrafe davon, das Gericht erlegte ihm außerdem ein Bußgeld von umgerechnet knapp 60.000 Euro auf und verdonnerte ihn zu fünf Tagen gemeinnütziger Arbeit. Zusätzlich muss der Mädchenschwarm 12 Wochen lang an Anti-Aggressions-Kursen teilnehmen.

In einem Statement, das 'CNN' veröffentlichte, äußerte sich nun Biebers PR-Sprecher zu dem Urteil: "Justin ist froh, dass die Sache jetzt entschieden ist und er sie hinter sich lassen kann", hieß es darin. "Er wird nach vorne sehen und sich auf seine Karriere und Musik konzentrieren."

Die Eier, die der Sänger auf das Haus seines Nachbarn im kalifornischen Calabasas geworfen haben soll, hinterließen einen Schaden von 15.000 Euro. Staatsanwalt Alan Yochelson betonte vor Gericht erneut, wie "extrem kindisch" die Aktion gewesen sei. Bieber habe "einen unglaublichen Schaden" an einem echten "Traumhaus" verursacht. Wie gut, dass der junge Popstar inzwischen umgezogen ist, angeblich konnte er seine Villa an Reality-TV-Star Khloé Kardashian (30, Khloé & Lamar') verkaufen.

Mit der Bewährungsstrafe im Eier-Skandal ist Justin Bieber allerdings nicht alle seine Sorgen los: Vor einigen Monaten wurde er in Miami wegen Trunkenheit am Steuer verhaftet, sein Team arbeitet derzeit daran, einen Deal mit dem zuständigen Richter auszuhandeln.

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