Justin Bieber: Partys dank Papa

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Jeremy Bieber (39) erlaubt Justin Bieber (20) einfach alles - laut eines Familienfreundes ermöglicht der Vater dem Star sogar sein wildes Party-Leben.

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Jeremy erlaubt alles

Dabei hat der Sänger ('Beauty and the Beat') ein turbulentes Jahr hinter sich und sein blitzsauberes Teenie-Image hat sich schon längst verabschiedet. Jetzt behauptet ein Familienfreund, dass der Vater des Kanadiers teilweise für das exzessive Verhalten von Justin verantwortlich zu machen sei. "Jeremy liebt seine Kinder mehr als alles andere, aber er ermöglicht Justin das Partymachen", stellte Cory Bernier besorgt gegenüber 'In Touch Weekly' fest, bevor er weitere Anschuldigungen machte. "Als Justin 18 Jahre alt war, sah ich, dass Jeremy ihm [das verschreibungspflichtige Schmerzmittel] Oxycodon gegeben hat. Er sagte 'Probier eine von diesen, Sohn.' Justin gefiel das Gefühl und entschied sich, Four-Wheeler-Fahren [Fahrzeug mit vier Rädern] zu gehen, nachdem er es genommen hatte, und krachte am Ende in einen Teich."

Jeremy und Justins Mutter Pattie Mallette (39) waren nie verheiratet und sie hat den späteren Superstar mit der Hilfe ihrer eigenen Mama und ihres Stiefvaters großgezogen. Justin hat zwei jüngere Halbgeschwister durch seinen Vater - Jasmyn und Jaxon - doch der Familienfreund glaubt, dass Jeremy nicht immer ein guter Vater für den 'Baby'-Interpreten war. "Jeremy liebt es, zu feiern und ist ein Freund für Justin, kein Vater", fuhr er fort. "Justin braucht momentan Führung. Er braucht jemanden, der 'nein' sagt - nicht jemanden, der sich ihm anschließt." Papa Bieber war auch bei seinem Sohnemann, als dieser in Miami festgenommen wurde und sich angeblich berauscht hinters Steuer gesetzt hat. Nach seiner Freilassung ging es für den Chartstürmer nach Panama, wo er Zeit mit seiner Mutter, seinem Vater und seinem Team verbrachte - einschließlich seinem Mentor Usher (35, 'More'). Zu der Zeit wurde angedeutet, dass die Gruppe ganz sanft versuchte, zu Justin Bieber durchzudringen. "Sie haben ihn nicht konfrontiert, aber gaben ihm Ratschläge", erklärte ein Insider gegenüber dem 'People'-Magazin.

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