Justin Bieber: Nachbar-Proteste waren ein Scherz

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (19) und sein angeblicher Ärger mit neuen Nachbarn war die Idee eines Radiosenders.

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Radiosendung war verantwortlich

Es wurde berichtet, dass sich aufgebrachte Nachbarn gegen den Sänger verschworen haben, damit er nicht in ihre Gegend in Atlanta zieht. Aber es war nur ein Streich, den sich die Radiosendung 'The Regular Guys' vom Sender Rock 100.5 ausgedacht hatte. Viele Medien hatten dies für bare Münze genommen und über den neuen Bieber-Skandal berichtet. "Wir haben nur getwittert und das war's - so funktionieren die sozialen Medien", grinste Radiomoderator Steve Rickman gegenüber 'E! News'. "Wir schickten keine Pressemeldungen oder andere Sachen zu unseren Partnern. Wir wollten echt niemanden durch den Dreck ziehen - wir wollten nur ein bisschen Spaß haben." BBC News und CNN sprangen aber darauf an und berichteten von aufgebrachten Bürgern in der wohlhabenden Gegend von Buckhead, die Schilder wie 'Sie will nicht den B haben' oder 'Keine Justins, kein Frieden', 'Lasst Bieber nicht rein' oder 'Kein Bieber in Buckhead' hielten. Das waren aber nur Praktikanten des Senders, die so verkleidet wurden, dass sie wohlhabend wirkten, um authentisch gegen Justin Bieber wüten zu können. Rickman ist begeistert, wie sein Streich die Runde machte: "Wir haben es als witzige Sache gemeint. Es ist total außer Kontrolle geraten. Das haut uns echt um - für eine morgendliche Radiosendung ist das sagenhaft."

Auch die Hauptperson meldete sich heute zu Wort: "Ich glaube, für einige bin ich eine gute Zielscheibe. Ich bin immer noch Mensch. Ich werde Hass mit Liebe begegnen. Es geht nur um Musik", twitterte Justin Bieber, der jetzt wohl erleichtert sein dürfte, dass sich das Ganze als Streich erwies.

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