Justin Bieber muss zahlen

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (20) wurde zur Kasse gebeten.

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Nach Lausbubenstreich

Der kanadische Sänger ('Beauty and the Beat') wurde im Januar beschuldigt, das Haus eines damaligen Nachbarns im kalifornischen Calabasas mit Eiern beworfen zu haben, woraufhin er sich wegen Vandalismus vor Gericht verantworten musste. Im Sommer erkannte Justin das Gerichtsurteil an und wie die Webseite 'TMZ' berichtet, hat er dem Opfer nun rund 64.000 Euro in Schadensersatz gezahlt. Zudem schrieb die Seite, dass der junge Star in Zukunft sein Temperament im Zaum halten wolle. Dabei helfen soll ein Anti-Aggressions-Programm, zu dem er ebenfalls vom Gericht verdonnert wurde. Insgesamt zwölf Therapiesitzungen muss der Bad Boy der Popszene absolvieren, sowie fünf Tage Sozialdienst.

Der Repräsentant des Musikers erklärte indes schon vor einigen Monaten in einem Statement gegenüber 'CNN': "Justin ist froh, dass diese Angelegenheit geklärt wurde und dass er sie hinter sich lassen kann. Er wird weiter nach vorne blicken und sich auf seine Karriere und Musik konzentrieren."

Ganz aus dem Schneider ist der Kanadier aber nicht. Da er sich im Laufe der Zeit auch andere Gesetzesüberschreitungen leistete - darunter ein illegales Autorennen unter Alkoholeinfluss -, wird Justin Bieber bis 2016 auf Bewährung bleiben.

Cover Media

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