Justin Bieber muss Strafe zahlen

Justin Bieber muss Strafe zahlen
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (21) hat sich der Körperverletzung und des fahrlässigen Fahrens schuldig bekannt.

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Er bekennt sich schuldig

Im September des vergangenen Jahres wurde der Popsänger ('Boyfriend') im kanadischen Ontario festgenommen, nachdem er mit seinem Quadbike in einen Minivan geprallt war. Am Steuer des Wagens saß ein Paparazzo, mit dem sich Justin im Anschluss an den Unfall außerdem geprügelt haben soll.

Laut 'TMZ' trat er am Donnerstag [4. Juni] via Skype vor Gericht und plädierte auf schuldig, weshalb man ihm anschließend ein Strafgeld in Höhe von 750 US-Dollar (umgerechnet rund 660 Euro) aufbrummte.

Sorgen, dass man ihn in diesem Fall nochmal belangen könnte, muss sich Justin nun keine mehr machen. Und seine Lehre scheint der Kanadier auch aus der Sache gezogen zu haben. Dem Richter sagte er dem Bericht zufolge nämlich: "Die Lektion, die ich gelernt habe, ist, dass ich in Zukunft nachdenken sollte, bevor ich handle."

Zur Zeit des Vorfalls war übrigens auch seine damalige Selena Gomez (22, 'Spring Breakers') mit dabei und im Anschluss gab Justins Anwalt dem Paparazzo die Schuld.

"Justin Biebers und Selena Gomez' friedliche Auszeit an diesem Wochenende in Stratford wurde unglücklicherweise von der unwillkommenen Präsenz von Paparazzi gestört", sagte Brian Greenspan damals. "Leider endete das Ganze in einer Anklage wegen fahrlässigen Fahrens und Körperverletzung. Mr. Bieber und Ms. Gomez haben während der Polizeiuntersuchung kooperiert."

Offenbar trug Justin Bieber aber doch die Schuld an dem Zwischenfall.

Cover Media

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