Justin Bieber: Muss er nicht vor Gericht?

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (20) könnte Glück haben - vielleicht muss er sich in Miami nicht vor Gericht verantworten.

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Deal wird ausgehandelt

Der Sänger ('Boyfriend') wurde dort wegen Fahren unter dem Einfluss von Alkohol/Medikamenten, Widerstand bei seiner Verhaftung und Fahren ohne gültigen Führerschein verhaftet. Ein Gerichtstermin ist für den 5. Mai angesetzt, aber laut 'TMZ' sieht es so aus, als ob der Kanadier um diesen herumkomme, da seine Anwälte mit der Staatsanwaltschaft einen Deal verhandeln. Dabei würde der Star die Aussage verweigern und dafür ein Jahr auf Bewährung bekommen - im Gegenzug werden alle drei Anklagepunkte fallen gelassen. Der Deal soll noch in dieser Woche unter Dach und Fach gebracht werden. Vorher hatte es auch geheißen, dass die Polizei bei dem Künstler für eine Weile zufällige Drogentests machen wolle, aber der Vorschlag ist mittlerweile vom Tisch.

Die Anwälte von Justin Bieber sind momentan schwer beschäftigt, denn auch in einem anderen Fall wollen sie ihren Klienten vor einem Gerichtsauftritt bewahren. Der Star wird beschuldigt, in Kalifornien sein Nachbarhaus mit Eiern beworfen und dabei einen Schaden von umgerechnet 15.000 Euro verursacht zu haben. Auch hier versuchen die Juristen, die Staatsanwaltschaft dazu zu bewegen, die Klage von schwerem Vandalismus in geringfügigen Vandalismus zu ändern, wenn ihr Klient die Aussage verweigert und für den Schaden aufkommt.

Dem nicht genug - Justin Bieber wird weiter beschuldigt, seinen Bodyguard dazu dazu angestiftet zu haben, einen Fotografen zu verprügeln. Wie gesagt, die Anwälte des Teenie-Idols sind derzeit nicht unterbeschäftigt.

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