Justin Bieber liefert sich selbst aus

Justin Bieber
Justin Bieber © coverme.com

Justin Bieber (19) holte sich seine nächste Anzeige quasi persönlich ab.

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Ab zur Polizei

Der junge Star ('All That Matters') steht unter dem Verdacht, am 29. Dezember einen Limousinenfahrer angegriffen zu haben. Gestern Abend erschien er auf der Polizeistation in Toronto, um sich der Anklage wegen Körperverletzung zu stellen - natürlich war er dabei nicht ungestört: Reporter des 'Toronto Star' dokumentierten die Aktion, während hunderte Fans vor dem Gebäude standen und ihr Idol mit lauten Schreien und Rufen unterstützten. Um 19.30 Uhr Ortszeit soll der Musiker angekommen und durch den Seiteneingang in das Gebäude gelangt sein.

Als der Vorfall mit dem Limousinenfahrer ans Licht kam, hieß es zunächst, nicht Bieber, sondern einer seiner Mitarbeiter hätte den Streit ausgetragen. Laut 'TMZ' wurde der Promi erst verdächtigt, als er jegliche Aussage zum Tathergang verweigerte. "Uns wurde gesagt, dass die Cops aus Toronto sich mit Justin unterhalten wollten, aber er nicht zur Befragung erschien. Das regte sie auf", meldete die Website dazu.

Neben seinen Problemen mit dem Gesetz hat der Megastar nun auch noch Ärger mit der Amerikanischen Bevölkerung: Mehr als 100.000 Bürger unterzeichneten bis Mittwoch eine Online-Petition, die die Abschiebung des Kanadiers verlangt. Nun ist die Regierung um Präsident Barack Obama (52) zu einer Stellungnahme verpflichtet. Die Petitionsführer erklärten ihre Aktion wie folgt: "Wir wollen, dass der gefährliche, rücksichtslose, zerstörerische und Drogen missbrauchende Justin Bieber aus den USA abgeschoben wird. Er gefährdet nicht nur die Sicherheit unseres Volkes, sondern hat auch einen schrecklichen Einfluss auf die Jugend unserer Nation." Aus dem Weißen Haus gibt es bisher kein Statement dazu.

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