Justin Bieber knapp einem Mordanschlag entgangen

Justin Bieber knapp einem Mordanschlag entgangen
Teenie-Schwarm Justin Bieber ist knapp einem perversen Mordanschlag entgangen. © James Higgins / Splash News

Er sollte kastriert und ermordet werden

Popsänger Justin Bieber ist nur knapp einem fürchterlichen Mordanschlag entgangen. Ein verurteilter Mörder wollte den Sänger kastrieren und ermorden lassen. Doch was sich liest wie in einem schlechten Horrorfilm, wäre für den Teenie-Star fast zur bitteren Realität geworden.

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Wie das stets gut informierte US-Portal 'tmz.com' berichtet, soll Dana Martin, ein bereits verurteilter Killer, einem ehemaligen Mithäftling und dessen Neffen vom Gefängnis aus den Auftrag gegeben haben, den 18-jährigen Popstar umzubringen. Der Auftraggeber selbst ist für die Polizei kein Unbekannter - Martin sitzt wegen Vergewaltigung und Mordes in Haft.

Weitere perverse Details des perfide geplanten Mordanschlags wurden nach und nach bekannt. So sollte Justin erst entführt, seiner Männlichkeit beraubt und dann mit einer gemusterten Krawatte erwürgt werden. Doch kurz bevor es zur Tat kommen konnte, gestand der Inhaftierte den grausamen Plan und die Polizei konnte die Komplizen quasi in letzter Minute aufhalten, der im Rahmen eines Konzerts des Sängers in New York City ausgeführt werden sollte.

Justin hat den vereitelten Mordanschlag bisher nicht kommentiert. Auch sein Management hält sich relativ bedeckt und lässt nur mitteilen: "Wir beachten alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen, um Justin und seine Fans zu beschützen und ihre Sicherheit zu gewährleisten." Das Motiv für den irren Plan ist bis jetzt völlig unbekannt.

Bildquelle: Splash

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