Justin Bieber: Keine Klage in Toronto

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (20) ist fein raus - zumindest in Toronto.

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Nochmal Glück gehabt

Dort wurde der Sänger ('Baby') im Dezember des vergangenen Jahres beschuldigt, seinen Chaffeur unterwegs im Straßenverkehr geschlagen zu haben. Am Montag wurde die Körperverletzungsklage, die ihm damals aufgebrummt wurde, fallen gelassen, da es laut der Zeitung 'Toronto Star' offenbar nicht genug Beweise gab, um ihn schuldig zu sprechen. Anscheinend saßen zu dem Zeitpunkt des Vorfalls mehrere Passagiere im Auto und wer genau mit dem Kläger "in Kontakt" kam, sei nicht zu klären.

Justins Anwalt, Brian Greenspan, sagte den Reportern vorm Gerichtsgebäude derweil, das Rechts-Team des Stars sei der Ansicht, dass niemand dem Fahrer auch nur ein Haar gekrümmt hätte. "Unsere Position ist, dass niemand, der mit Mr. Bieber in Verbindung steht, den Fahrer [angegriffen] hat", stellte Greenspan klar.

Völlig aus dem Schneider ist der kanadische Musiker allerdings nicht. Vergangene Woche handelte er sich in der Nähe seiner Heimatstadt London, Ontario, Ärger mit dem Gesetz ein, als er mit seinem ATV (All Terrain Vehicle) in den Minivan eines Paparazzo krachte. Wie Justins Anwalt im 'Star'-Magazin betonte, hoffe er, dass sein berühmter Klient auch hier ungeschoren davonkommt.

In den USA lief es für den Teenie-Schwarm derweil nicht so gut. Im Januar soll er das Haus eines Nachbarns in Kalifornien mit Eiern beworfen haben, woraufhin er wegen Vandalismus zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. In Miami erwischte man Justin Bieber derweil bei einem illegalen Autorennen, weshalb er unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs belangt wurde.

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