Justin Bieber: Ich will kein Bad Boy mehr sein

Justin Bieber: Ich will kein Bad Boy mehr sein
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (21) gibt zu, dass er noch viel zu lernen hat.

- Anzeige -

Er verspricht Besserung

Der kanadische Sänger ('What Do You Mean?') landete in den letzten Jahren weniger mit seiner Musik, dafür aber mit seinem skandalverdächtigen Verhalten und so manchem Konflikt mit dem Gesetz in den Schlagzeilen. Eigentlich versprach der Star vor einigen Monaten, seine Rüpel-Zeiten hinter sich gelassen zu haben, vergangene Woche sorgte er dann allerdings bei einem Konzert in Norwegen für Aufruhr, als er noch vor Ende der Show die Bühne verließ. Der Grund: seine Fans nervten ihn.

Im Interview mit der britischen Zeitung 'The Telegraph' betonte er nun, sich in Zukunft besser benehmen zu wollen.

"Ich muss noch stark an mir arbeiten. Und ich mache noch immer Tage durch, an denen ich depressiv und gereizt bin", meinte Justin. "Ich weiß aber auch, dass ich nicht mehr der Alte bin. Das motiviert mich. Ich bin zwar noch nicht an dem Punkt, an dem ich sein möchte, aber wenigstens bin ich auch nicht mehr an dem Punkt, an dem ich mal war."

Sein Bad-Boy-Verhalten erklärte sich der Popstar derweil so: "Es ging immer nur um mich, mich, mich! Ich war jung und von allen Seiten hieß es ständig 'Du bist toll!'. Und irgendwann fängt man an, das zu glauben... . Ich glaubte an den Hype und benahm mich dementsprechend."

Inzwischen weiß er jedoch, dass er sich seinen Ruhm zu Kopf steigen ließ, an den Nagel möchte er seine Karriere deshalb aber nicht hängen. "Ich weiß, dass [die Musik] mein Schicksal ist. Ich weiß, dass Gott einen höheren Sinn für mich als Sänger hat. Aber es liegt an mir, meiner Berufung zu folgen und sie zu respektieren. Man braucht Integrität, um in diesem Geschäft zu überleben. Man muss ein guter Mensch sein", schlussfolgerte Justin Bieber.

Cover Media

— ANZEIGE —