Justin Bieber hat einige "gute Qualitäten eingebüßt"

Justin Bieber hat einige "gute Qualitäten eingebüßt"
Hoffentlich hat Justin Bieber aus seinen Fehlern wirklich gelernt © Chris Pizzello/Invision/AP

Justin Bieber (21) hat alles, wovon viele träumen. Eine fast unschlagbare Fanbase, Erfolg und Ruhm. Doch gerade in den vergangenen Monaten sorgte der Sänger für zahlreiche Skandale. Immer wieder gab es Negativ-Schlagzeilen über den Star. Es häuften sich Straf-Anzeigen und Party-Eklats. All diese Fehltritte nutzten seine bekannten Kollegen, darunter Rapper Ludacris und Ex-NBA-Star Shaquille O'Neal, nun beim sogenannten "Roast" auf dem TV-Sender "Comedy Central", um in Biebers Beisein Witze über ihn zu reißen.

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Sänger will sich ändern

Aufgezeichnet wurde der "Bieber-Roast" bereits Anfang März, pünktlich zu Biebers 21. Geburtstag, offiziell ausgestrahlt wurde sie in den USA am Montagabend. Auch die deutschen "Belieber" kommen auf ihre Kosten. Am 1. April zeigt "Comedy Central" die Klatsche gegen den Kanadier auch hierzulande.

Die Nachrichtenagentur spot on news hat Bieber bei diesem Ereignis, das ziemlich gnadenlos, aber auch immer mit der Zustimmung des "Opfers" mit den Fehlern und Vergehen abrechnet, getroffen. Dabei zeigte sich der 21-Jährige trotz der öffentlichen Demütigung seiner Person gut gelaunt und durchaus humorvoll, auch wenn Bieber wahrlich durch den Wolf gedreht wurde. "Du hast alles im Leben, außer Liebe, Freunde, gute Eltern und einen Grammy", gab etwa einer der "Roaster" zum Besten.

 

Zurück auf die richtige Bahn

 

Bieber gestand spot on news jetzt, dass er derzeit ernsthaft versuche, sein Leben "wieder auf die richtige Bahn zu lenken". "Ich bin mir sehr wohl darüber bewusst, dass ich viel Mist gebaut habe in den letzten Jahren", so der Musiker. Doch seine erneuerte Beziehung zu Gott und Religion, seine Abstinenz vom Alkohol und seine generalüberholte Grundeinstellung "helfen mir, den richtigen Weg und die richtige Einstellung zu finden", so Bieber weiter.

Der "Baby"-Sänger gibt weiter zu, dass er sehr wohl mit seinem Ruhm "zu kämpfen" und dass ihn sein kometenhafter Aufstieg schon als Zwölfjähriger "förmlich überrannt" habe. "Das war vielleicht arg früh für mich, ich war ja noch ein Kind. Aber die Dinge, die ich getan habe, definieren mich nicht als Mensch. Ich habe einige meiner guten Qualitäten eingebüßt, und darauf bin ich nicht besonders stolz."

Er wolle die nächsten Jahre als echte Herausforderung für sich selbst nutzen: "Der Sturz und wie man sich anschließend wieder aufbaut, definiert einen echten Mann. Ich bin sehr aufgeregt, was mich in Zukunft erwartet", so Bieber weiter.

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