Justin Bieber fühlt sich bei Preisverleihungen unwohl: "Ich fühle mich nicht gut, wenn ich dort bin"

Justin Bieber: Kein Fan von Preisverleihungen
Justin Bieber fühlt sich bei Award-Shows unwohl. © Getty Images, Kevin Winter

Justin Bieber (22) fühlt sich auf Award-Shows unwohl. Der Popstar performte bei den Billboard Music Awards 2016 seine beiden Hits 'Sorry' und 'Company'. Obwohl der Kanadier seinen Fans für ihre Unterstützung dankbar ist, hat er gemischte Gefühle gegenüber Preisverleihungen. "Ich weiß nie genau, was ich von diesen Preisverleihungen halten soll", schrieb er auf Instagram'.

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Justin Bieber: "Ihr Lächeln ist fake"

"Ich möchte niemandem respektlos gegenüber sein, nicht den Leuten bei der Show oder denjenigen, die sie organisieren. Ich liebe euch alle und eure Unterstützung. Aber ich fühle mich nicht gut, wenn ich dort bin und danach auch nicht. Ich versuche es, als eine Feier zu sehen, aber ich habe einfach immer das Gefühl, dass die Leute meine Performance beurteilen. Es gibt so viele Leute dort, die sich darum sorgen, wie viel Zeit sie vor der Kamera verbringen und wen sie treffen könnten."

Bei einem Konzert hingegen habe Justin das Gefühl, dass seine Fans aus den richtigen Gründen dorthin gehen und Spaß dabei haben. "Aber die Award-Shows wirken so leer. Die Idee ist wohl, die Leute für ihre Errungenschaften zu ehren, aber ist das wirklich so? Ich sehe nur viel unechtes Lachen, damit sie glücklich aussehen, wenn die Kameras sie filmen", schrieb er weiter.

Der Star brauche keine Preise für seine Wertschätzung und will sich lieber auf seine Musik konzentrieren. "Ich fühle mich geehrt und ich bin privilegiert, von meinen Fans anerkannt zu werden, aber in dieser Umgebung kann ich die Anerkennung nicht spüren. Da fehlt eine gewisse Authentizität, die ich brauche!", schloss Justin Bieber.

Cover Media

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