Justin Bieber flieht aus Bordell in Brasilien

Justin Bieber musste aus Puff fliehen
Das war nichts: Justin Bieber musste aus einem brasilianischen Puff fliehen. © adidas NEO Label/Splash News

Wasser-Spritzerei nützt nichts

Es wird immer peinlicher: Erst vor wenigen Tagen geriet Teenie-Star Justin Bieber mit einer schlüpfrigen Sex-Geschichte aus Panama in die Schlagzeilen. Eine Prostituierte hatte in der Zeitung 'Chronicas' behauptet, heiße Stunden mit dem 19-Jährigen verbracht zu haben. Seine Ausstattung habe sie allerdings nicht vom Hocker gehauen: "Ich habe nicht 'wow' gedacht", zitiert das Blatt die Frau, die anonym bleiben will. Da hätte man noch denken können, es will sich nur jemand wichtig machen. Jetzt allerdings ist etwas passiert, das die Geschichte in einem anderen Licht erscheinen lässt.

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In Brasilien musste sich Justin Bieber von seinen Leibwächtern unter einem weißen Bettlaken aus einem Puff bugsieren lassen. Laut 'New York Post' verbrachte Justin mit einem Kumpel drei Stunden in dem Club 'Centaurus'. Den Foto-Beweis von der lustigen Laken-Show lieferte das Blatt gleich mit und berichtet, die Bodyguards des Sängers hätten noch versucht, die Fotos zu verhindern, indem sie die Paparazzi mit Wasser bespritzten. Hat nichts genützt, jetzt hat Justin den nächsten Skandal am Hals. Hinzu kommt, dass der Teenie-Schwarm und sein Kumpel gleich zwei Prostituierte im Schlepptau gehabt haben sollen, die anschließend mit aufs Hotel genommen wurden.

Unauffällig ist anders. Die Ausrede für den Puff-Patzer ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Ein Insider zu 'Mail Online': "Justin musste wegen der Fan-Massen aus seinem Hotel fliehen. Er wollte sich in einen privaten Club zurückziehen."Dass es sich um ein Bordell handelt, habe er gar nicht gewusst. Jaja… Merkwürdig nur, dass ihm das offenbar erst nach drei Stunden im Centaurus auffiel.

Bildquelle: Splash

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