Justin Bieber: Erklärung für Paparazzi-Attacken gefordert

Justin Bieber
Justin Bieber © coverme.com

Das Anwaltsteam von Justin Bieber (19) verliert einen wichtigen Punkt in dem Jeffrey-Binion-Fall.

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Bald muss er aussagen

Der Sänger ('Boyfriend') wird von dem Fotografen Jeffrey Binion verklagt, der behauptet, dass ihn einer seiner Bodyguards im vergangenen Juni in Miami gewürgt und seine Fotoausrüstung gestohlen habe. Laut 'TMZ' sind die Bemühungen des Rechtsteams von Bieber erfolglos geblieben, den Rahmen einer bevorstehenden eidesstattlichen Erklärung des Stars auf diesen einen Fall einzuengen. Die Publikation schreibt, dass Binion vom vorsitzenden Richter die Erlaubnis erhalten habe, Bezug auf frühere vermeintliche Auseinandersetzungen zwischen Bieber, seinem Team und anderen Fotografen zu nehmen. Laut eines Schriftstückes, das die Webseite erhielt, wird der Kläger seinen Fall auf der "schlechten Angewohnheit" des Stars aufbauen, Paparazzi anzugreifen. "Binion wäscht in seinen neuesten Gerichtsdokumenten die ganze schmutzige Wäsche - und zitiert 1) den Zusammenstoß mit einem Fotografen aus Miami kurz vor Binion, 2) den vermeintlichen Angriff auf einen argentinischen Paparazzo am 11. November, 3) die vermeintliche Schlägerei mit einem hawaiianischen Fotografen am 20. November, 4) den vermeintlichen Angriff auf einen australischen Fotografen und 5) das berühmte IHOP-Debakel", berichtete die Publikation. Mit dem letzten Punkt wurde Bezug auf einen Zwischenfall in einem Restaurant in Los Angeles vom vergangenen Monat genommen, nachdem ein Fotograf Anklage wegen Körperverletzung gegen den Star einreichte.

Bislang hat sich kein Sprecher von Justin Bieber zu den neuesten Entwicklungen geäußert.

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