Justin Bieber einigt sich im Streit mit Paparazzo außergerichtlich

Justin Bieber einigt sich außergerichtlich
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (22) hat sich eine Klage vom Hals geschafft.

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Nochmal davon gekommen

Der kanadische Popsänger ('Love Yourself') wurde 2013 von dem Paparazzo Jose Osmin Hernandez verklagt, nachdem er diesen angeblich in einem Einkaufszentrum in Südkalifornien körperlich angegriffen hatte. Zur Zeit des Vorfalls war Justin mit seiner damaligen Freundin Selena Gomez (23) unterwegs und als Hernandez versuchte, Fotos von dem Paar zu knipsen, wurde der Sänger offenbar handgreiflich.

Selena, die inzwischen Justins Ex ist, sollte eigentlich am Mittwoch [16. März] vor Gericht aussagen, bevor die Sache jedoch vor den Richter gehen konnte, einigte sich der Kanadier laut 'The Associated Press' mit dem Kläger. Details zu der außergerichtlichen Einigung wurden allerdings nicht preisgegeben.

Für Justin Bieber ist dies bereits der zweite Rechtsstreit, den er in den vergangenen Monaten lösen konnte. Im Dezember arrangierte er sich mit einem weiteren Paparazzo, Walter Lee - diesen soll er vor rund drei Jahren in Los Angeles mit seinem Ferrari gestreift haben. Die Klage, die ihm von dem Promi-Knipser Manuel Munoz aufgedrückt wurde, steht allerdings noch aus. Der Kläger behauptet, Justin habe ihn 2014 von einem Bodyguard verprügeln lassen. Zu dem Fall wird er Ende Juli eine eidesstattliche Aussage tätigen müssen.

Cover Media

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