Justin Bieber: Diebstahl-Fall abgewiesen

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (20) muss keine Konsequenzen befürchten, was seine Anklage wegen versuchten Überfalls angeht.

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Er hat nichts zu befürchten

Der Musikstar ('Baby') wurde von der Polizei von Los Angeles als Verdächtiger gehandelt, nachdem eine Kalifornierin behauptete, er hätte vergangenen Monat ihr Telefon aus ihrer Handtasche geklaut, nachdem sie versuchte, ein Foto von ihm zu schießen. Aus Mangel an Beweisen hat die Staatsanwaltschaft von Los Angeles das Verfahren laut 'TMZ' nun eingestellt - damit ist der Kanadier aus dem Schneider.

Der Promiblog hatte kürzlich bereits berichtet, dass es der Polizei nicht möglich war, die Vorwürfe der Frau zu bekräftigen, was dazu führte, dass der Bezirksstaatsanwalt nicht mehr von einer sogenannten schweren Straftat sprach. Der Fall war dann der Staatsanwaltschaft der Stadt Los Angeles übergeben worden, aber da die Vorwürfe dort einer Überprüfung ebenfalls nicht standhielten, muss sich Justin Bieber nun auch nicht wegen eines minderschweren Delikts verantworten.

Schon als sich die Sache ereignet haben soll - im Mai im Sherman Oaks Castle Park - meinte ein Insider gegenüber der 'New York Daily News', dass Justin "einfach mit seinen Freunden rumhing und Minigolf spielte". Einen Zwischenfall habe es nicht gegeben. "Da waren viele Leute, die Justin fotografiert haben, das ist total normal. Es war keine große Sache, die Frau ist nicht aufgefallen ... Das ist einfach ein Beispiel dafür, wenn jemand aus einer Mücke einen Elefanten macht."

Über einen Mangel an Gerichtsverfahren kann sich der Mädchenschwarm derzeit auch ohne diesen Fall nicht beklagen. Vor einigen Monaten wurde er in Miami wegen des Verdachts auf Fahren unter Alkoholeinfluss verhaftet, konnte allerdings einen Deal mit der Strafanwaltschaft aushandeln. Die Bezirksstaatsanwaltschaft von Los Angeles hat derzeit auch noch den Fall von Vandalismus auf dem Tisch, in dem Justin Bieber vorgeworfen wird, das Haus seines Nachbarn mit Eiern beschmissen zu haben.

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