Justin Bieber: Deal im Eierwurf-Skandal?

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (20) könnte wegen seiner Eierwurf-Klage einer Gefängnisstrafe entkommen.

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Geldstrafe statt Gefängnis

Der Sänger ('Boyfriend') wird beschuldigt, ein Nachbarhaus mit Eiern beworfen und dabei einen Schaden von umgerechnet 15.000 Euro verursacht zu haben. Dem Star droht eine Strafe wegen Vandalismus, aber laut 'TMZ' versucht sein Anwalt Howard Weitzman das zu verhindern. Der Rechtsvertreter möchte sich bald mit dem Bezirksstaatsanwalt zusammensetzen und die Möglichkeiten diskutieren - eine davon könnte sein, dass Justin Bieber für den Schaden aufkommt und im Gegenzug die Aussage verweigert. Damit entkäme der Kanadier dem Gefängnis und würde eine informelle Bewährung bekommen. Laut des Promiblogs möchte aber die Polizei das nicht so durchgehen lassen, denn der Star hätte dem Haus erheblichen Schaden zugefügt. Die Staatsanwaltschaft sieht es angeblich anders und findet den Fall nicht so schwerwiegend, dass er lang vor Gericht verhandelt werden sollte. Momentan gibt es noch keinen Termin, aber man geht davon aus, dass sich die Verantwortlichen in den nächsten Tagen treffen werden.

Damit ist Bieber aber noch nicht alle Sorgen los - es läuft weiter eine Klage gegen ihn wegen Fahrens im berauschten Zustand und ohne gültigen Führerschein. Es gibt ein Video, das den Künstler zeigt, wie er nach seiner Verhaftung Schwierigkeiten hat, eine gerade Linie entlang zu laufen, aber zur seiner Verteidigung führte Justin Bieber nun an, dass eine Fußverletzung der Grund für seinen wackeligen Gang gewesen wäre und nicht etwa Alkohol oder Drogen.

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