Justin Bieber darf wieder nach Argentinien

Justin Bieber darf wieder nach Argentinien
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (21) wird in Argentinien nicht mehr polizeilich gesucht.

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Er wird nicht mehr gesucht

Der Sänger ('Baby') wurde im November vergangenen Jahres zu einer Anhörung vor Gericht geladen, nachdem er 2013 in Buenos Aires einen seiner Bodyguards dazu aufgefordert haben soll, dem Fotografen Diego Pesoa mit Gewalt die Kamera zu entreißen. Justin schwänzte die Anhörung allerdings, weshalb Richter Alberto Julio Banos im April einen Haftbefehl gegen den Popstar erlassen hatte. Hätte Justin also jemals argentinischen Boden betreten, hätte er sofort verhaftet werden können. Sogar Interpol wurde damals eingeschaltet.

Laut 'TMZ' ist der Teeniestar nun aber nicht mehr auf der Flucht, da das argentinische Gericht den Haftbefehl aufgehoben habe.

Unterdessen hat Justin eine ganze Reihe von Gerichtsproblemen hinter sich gelassen. Erst im Juni zahlte er eine Strafe von rund 660 Euro: Im September wurde er im kanadischen Ontario festgenommen, nachdem er mit seinem Quadbike in einen Minivan geprallt war. Am Steuer des Wagens saß ein Paparazzo, mit dem sich Justin im Anschluss an den Unfall außerdem geprügelt haben soll. Vor Gericht zeigte er sich reumütig und gestand seine Schuld ein.

Knapp 73.000 Euro zahlte Justin zuvor bereits seinem Nachbarn Jeff Schwartz, dessen Haus er im Januar 2014 mit Eiern beworfen hatte. Dafür wurde ihm außerdem eine Bewährungsstrafe aufgebrummt, von Bewährungshelfern bekam Justin Bieber im Mai allerdings ein gutes Zeugnis ausgestellt.

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