Justin Bieber: Ärger am Flughafen

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (20) hatte Schwierigkeiten, in die USA einzureisen.

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Behörden verhören ihn

Der Teenieschwarm ('Boyfriend') kehrte gestern im Privatjet von seiner Japan-Reise zurück, doch das Nachhausekommen wurde ihm deutlich erschwert: Kaum gelandet am Flughafen in Los Angeles, musste der Popstar zum Verhör beim Zoll antreten. Knapp vier Stunden hielten die Beamten den Kanadier fest - was genau sie von ihm wissen wollten, ist derzeit nicht bekannt. 'X 17 Online' nutzte die Gelegenheit, um mit jemandem von Biebers Entourage zu sprechen. "Ich habe keine Ahnung, was da los ist", sagte der Bodyguard genervt. "Wir warten einfach …"

Der Trip ins Ausland war insgesamt wenig erfolgreich für den Jungstar. Justin Bieber sorgte in Tokio nämlich auch wieder für einen kleinen Skandal: Er ließ sich stolz vor dem Yasukuni-Schrein fotografieren, postete das Bild auf Instagram und schrieb dazu: "Danke für euren Segen!" Das Problem an der Aktion aber ist, dass der Schrein in Japan, China und Korea heftig umstritten ist: Die Gebetshalle ehrt nicht nur 2,5 Millionen japanische Kriegstote, sondern auch 14 verurteilte Kriegsverbrecher. Biebers Fans regten sich darüber auf, dass ihr Idol einmal mehr mit Unwissenheit glänzte, woraufhin der Sänger das Bild entfernte und sich für seinen Fauxpas entschuldigte.

Nach dieser Blamage und dem Vier-Stunden-Verhör bei seiner Rückkehr freut sich Justin Bieber nun sicher darüber, endlich daheim zu sein.

Cover Media

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