Justin Bieber: Ab in die Anti-Aggro-Klasse

Justin Bieber
Justin Bieber © Cover Media

Justin Bieber (20) wird als Teil seines Deals mit der Staatsanwaltschaft angeblich an einer Anti-Aggressionstherapie teilnehmen.

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Deal mit der Staatsanwaltschaft

Der Teenie-Schwarm ('Boyfriend') sieht sich Verfahren wegen Fahren unter Alkoholeinfluss, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Fahren ohne gültigen Führerschein gegenüber, nachdem er vor einigen Monaten in Miami verhaftet worden war. Nachdem es zuerst hieß, der Popstar wäre betrunken eine Hauptstraße entlanggebraust, dementierte dies der Promi-Blog 'TMZ' später - allerdings habe man festgestellt, dass Justin Marihuana geraucht hatte. Laut der Webseite konnte der Jungspund einen Deal aushandeln, der Ende des Monats in Kraft treten soll. Er wird sich des rücksichtslosen Fahrens schuldig bekennen, wofür die anderen Anklagen fallen gelassen werden. Daher wird er wahrscheinlich zu einer Geldstrafe verdonnert und muss eine Anti-Aggressionstherapie machen, aber dafür droht ihm keine Bewährungsstrafe.

Tatsächlich sollen Kurse in Drogen- und Alkoholerziehung ein Punkt gewesen sein, über den sich Justins Anwaltsteam mit der Staatsanwaltschaft zunächst nicht einigen konnte. Diese pochte darauf, dass der junge Künstler unbedingt entsprechende Stunden besuchen müsste. Biebers Seite beharrte aber darauf, dass ihr Mandant kein Suchtproblem hätte und die Stunden deswegen sinnlos seien und eine Teilnahme zudem so aussehe, als hätte der Mädchenschwarm ein Problem. Die Anti-Aggressionstherapie war der Kompromiss, der erreicht werden konnte.

Es ist nicht das erste Mal, dass Justin Bieber wegen seines Fahrstils Probleme bekam. Im Mai vergangenen Jahres wurde er beschuldigt, mit seinem Ferrari und enormer Geschwindigkeit durch seine Wohngegend in Calabasas, Kalifornien, gerast zu sein. Anwohner beschwerten sich über eine angebliche Gefährdung. Von den offiziellen Vorwürfen wurde er frei gesprochen, allerdings meinte der Bezirks-Staatsanwalt, Justin Biebers Verhalten sei "unreif" gewesen.

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