Julianne Moore & Co. fordern Waffenverbot in den USA

Julianne Moore & Co. fordern Waffenverbot in den USA
Julianne Moore © Cover Media

Julianne Moore (55) ist nur einer von vielen Hollywoodstars, der in einer Anti-Waffen-Kampagne mitwirkt.

- Anzeige -

Stoppt die Gewalt!

"Wir können die Waffengewalt beenden." Mit diesem Satz engagieren sich zahlreiche US-Promis, darunter Julianne, Jennifer Aniston, Sofía Vergara, Kevin Bacon und der US-amerikanische Präsident Barack Obama, in einem öffentlichen Werbespot gegen das aktuelle Waffengesetz der USA. Vertreter der Organisation 'Everytown for Gun Safety', mit der Julianne Moore schon lange für die Verbesserung der Sicherheitslinien für Schusswaffen zusammenarbeitet, kreierten das Video. Moore wirkte ebenfalls an der Einrichtung des 'Everytown Creative Council' mit, an dem auch Helen Hunt, Alec Baldwin, Sarah Jessica Parker, Meg Ryan, Jeff Bridges und Kirsten Dunst beteiligt sind.

Das Video zeigt unter anderem Szenen der Demonstration in New York, die der Regisseur Spike Lee in der vergangenen Woche direkt nach der Premiere seines neuen Film 'Chi-Raq' anführte. Der Film handelt von der zunehmenden Waffengewalt in Chicago.

Erst vor wenigen Tagen starben erneut 14 Menschen in San Bernardino, nachdem zwei mutmaßliche Terroristen bei einer Weihnachtsfeier das Feuer eröffneten.

Schon im Oktober brachte Moore eine Kampagne in Zusammenarbeit mit Everytown heraus, um schärfere Waffengesetze zu fordern. Als zweifache Mutter fürchtet die Schauspielerin vor allem auch um ihre Kinder im Hinblick auf Tragödien wie den Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School, bei dem 28 Menschen ums Leben kamen. "Ich kann es nicht mehr ertragen. Ich möchte nicht, dass meine Kinder, oder die Kinder von jemand anderem, in Gefahr sind, wenn sie ins Kino oder in die Schule gehen. Ich möchte die Gesetzeslöcher schließen, die gefährlichen Individuen erlauben, Waffen zu besitzen", erklärte Julianne Moore im 'Modern Luxury Miami'-Magazin.

Cover Media

— ANZEIGE —