Julia Roberts steht auf starke Frauen

Julia Roberts
Julia Roberts © Cover Media

Julia Roberts (47) ist beeindruckt von Frauen, die ihr Leben alleine meistern.

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Sie bewundert sie

Die Hollywood-Diva ('Im August in Osage County') erzieht mit ihrem Ehemann Danny Moder (45) drei Kinder: Die Zwillinge Hazel und Finn sind zehn, Henry sieben Jahre alt. Julia liebt es, Mutter zu sein, aber die Familie mit der Karriere unter einen Hut zu bringen, fällt ihr nicht immer leicht. Deswegen ist sie umso erstaunter, wie viele Frauen es gibt, die dies sogar alleinerziehend hinbekommen.

"Mütter, die das tun, was ich auch jeden Tag tue, aber ohne die tolle Unterstützung, die ich habe oder die ich haben kann, wenn ich sie brauche", schwärmte sie im Interview mit dem britischen Magazin 'Hello!' von den starken Ladys. "Die Frauen, die kämpfen müssen, um die Versicherung zu zahlen; diejenigen, die nicht einfach mal einen Tag die Arbeit ruhen lassen können, weil sie zu Hause bei den Kindern sein wollen. Das beinhaltet meine Freundinnen, die all dies mit Freude und Anmut und bei harten Vollzeitjobs hinkriegen."

Julia selbst muss sich dank ihrer Auftritte in Blockbustern wie 'Ocean's Eleven' und 'Notting Hill' keine Sorgen mehr ums Geld machen. Allerdings ist ihr größter Luxus etwas, was man nicht einfach irgendwo kaufen kann. "Frei zu haben. Ich kenne viele Leute, die sich nicht frei nehmen können und das kann ich mir noch nicht einmal vorstellen. Wenn ich einen Tag frei habe, verbringe ich ihn mit meinen Kindern oder meinem Ehemann."

Das bedeutet allerdings nicht, dass es die Frau mit dem Strahlelächeln nicht genießen würde, vor der Kamera zu stehen. Besonders freut sie sich immer, wenn sie mit Kollegen drehen kann, die sie schon kennt, weil das die Atmosphäre am Set entscheidend beeinflusst. "Das mache ich wirklich gerne und ich muss sagen, dass ich auf eine Art ziemliches Glück habe, weil ich mit mehreren Regisseuren schon mehr als einmal gearbeitet habe. Und mehr als einmal ist eigentlich nicht genug für mich. Es ist schön, wenn man Beziehungen zu den Regisseuren aufbaut, weil sie dann wissen, wie weit sie dich bringen können und wie weit du gewillt bist zu gehen. Man fühlt sich wohl, weil man sie in seinem Rücken weiß, auch wenn man eine Rolle an einen hässlichen, unschönen Ort führt."

Vor Kurzem hatte Julia Roberts wieder so eine Erfahrung: Bei ihrem Film 'The Normal Heart', der sich um die Anfänge der HIV-Verbreitung Anfang der 80er dreht, führte Ryan Murphy (49) Regie, mit dem sie 2010 schon 'Eat Pray Love' in den Kasten brachte.

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