Julia Roberts: Für die Schwester nach Hause

Julia Roberts
Julia Roberts © Cover Media

Julia Roberts (46) überraschte die Anwesenden, als sie am Samstag, 3. Mai, bei der Gedenkfeier für ihre im Februar verstorbene Halbschwester Nancy Motes (†37) eine Rede hielt.

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Zum Gedächtnisgottesdienst

Die Filmschönheit ('Notting Hill') war wegen des traurigen Anlasses von Los Angeles, wo sie mit ihrer Familie lebt, in ihre Heimatstadt Smyrna im US-Bundesstaat Georgia geflogen. Ihre Mama Betty Lou - die auch Nancys Mutter war - reiste mit Julia.

Laut der britischen Zeitung 'Daily Mail' dauerte die Gedenkveranstaltung, bei der auf dem Friedhof von Smyrna Nancys Asche bestattet wurde, fast anderthalb Stunden. Julia Roberts ließ es sich nicht nehmen, ein paar Worte an die Anwesenden zu richten und ließ sich von alten Freunden aus der Heimat umarmen und trösten.

Im Zusammenhang mit Nancys Selbstmord war immer wieder ihr schwieriges Verhältnis zu Julia thematisiert worden und ob dieses sogar zum Freitod der Amerkanerin beigetragen habe. Auch von einem Abschiedsbrief war die Rede, in dem Nancy Julia angegriffen haben soll. Im vergangenen Monat hatte Roberts erstmals über den Tod ihrer Schwester gesprochen. Zu den Vorwürfen äußerte sich die Schauspielerin nicht, sondern sprach von der Trauer, die ihre Familie beherrsche: "An einigen Tagen schleppt man sich von Stunde zu Stunde, aber man muss nach vorne sehen", meinte Julia Roberts im Interview mit dem 'Wall Street Magazine' und erklärte, wie ihre Familie sich gegenseitig helfe: "Wir teilen das miteinander und trösten uns so."

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