Jude Law bleibt lieber oben

Jude Law
Jude Law © Cover Media

Jude Law (41) mochte das klaustrophobische Gefühl, in einem U-Boot festzustecken, überhaupt nicht.

- Anzeige -

Kein Fan von U-Booten

Der Leinwandheld ('Grand Budapest Hotel') zeigt in seinem neuen Film 'Black Sea' seine Abenteurer-Qualitäten, indem er einen U-Boot-Kapitän darstellt, der nach einem Nazi-U-Boot fahndet, das einen Goldschatz an Bord haben soll.

Um sein Schauspiel möglichst überzeugend hinzukriegen, verbrachte der Londoner einige Tage mit der britischen Navy, was eine ziemlich heftige Erfahrung für ihn war.

"Ich hatte das große Glück, von der Royal Navy zu einer U-Boot-Mission eingeladen zu werden, also fuhr ich ein paar Tage mit. Wenn ich ehrlich bin, war das eher eine Lebenserfahrung für mich, als irgendeine Recherche für den Job", überlegte Jude im Interview mit 'esquire.co.uk'. "Wir drehten den Film auf einem echten U-Boot, das ein wundervoller, verrückter Typ gekauft hat und das in einem Meeresarm in Rochester liegt. Da zu sein anstatt an einem Set, hat die Dramatik für uns erhöht. Man stapelt sich und es wird sehr klaustrophobisch."

Obwohl der Frauenschwarm in seiner Karriere schon zweimal für den Oscar nominiert war - einmal für 'Cold Mountain', einmal für 'Der talentierte Mr. Ripley' - dreht er nicht gerade einen Film nach dem anderen. Derzeit hat er allerdings drei neue Projekte in der Pipeline, außerdem wurde kürzlich ein dritter Sherlock-Holmes-Film bestätigt. Der fast fünffache Vater hält die Augen immer nach besonders reizvollen Jobs auf.

"Solange es eine gewisse Herausforderung gibt und solange einen der Regisseur nicht enttäuscht, bin ich für alles offen. Das ist tatsächlich alles, worüber ich nachdenke: Wer führt Regie, steckt da was für mich drin, gibt es eine interessante Entwicklung, solche Sachen, verstehen Sie?", erläuterte Jude Law, der ab dem 29. Januar in 'Black Sea' zu sehen sein wird.

Cover Media

— ANZEIGE —