Joseph Fiennes soll Michael Jackson in einem Roadmovie spielen

Joseph Fiennes spielt Michael Jackson in Roadmovie
Eine große Ähnlichkeit besteht zwischen Joseph Fiennes und Michael Jackson nicht © [M] Everett Collection / Shutterstock.com; ddp images

Ab und an überrascht die Filmwelt mit bizarren Projekten: Der britische Schauspieler Joseph Fiennes (45, "Hercules") soll Michael Jackson (1958-2009) spielen, berichtet die Zeitung "The Guardian". Und zwar in einem Roadmovie, in dem es um eine Autoreise nach den Terroranschlägen von 9/11 geht. Aber nicht um irgendeine: Der King of Pop soll sich zusammen mit den Hollywood-Stars Elizabeth Taylor (1932-2011) und Marlon Brando (1924-2004, "Der Pate") kurzerhand hinter das Steuer gesetzt haben, nachdem wegen der Anschläge kein Flugverkehr mehr von und nach New York ging.

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Die Geschichte erzählt man sich schon lange, sie wurde zu einer Art urbanen Legende. Angefangen hat demnach alles damit, dass Jackson seine beiden Freunde Taylor und Brando auf seine Konzerte im New Yorker Madison Square Garden am 7. und 10. September 2001 eingeladen hatte. Um nach dem 11. September aus der attackierten Stadt zurück nach Kalifornien zu kommen, sollen die Drei einfach das Auto genommen haben und bis nach Ohio durchgefahren sein. Das berichtete zumindest ein Angestellter Jacksons 2011 dem Magazin "Vanity Fair". Und dass die Fahrt nur von Brandos Stopps an Burgerläden unterbrochen wurde.

 

War Taylor dabei oder nicht?

 

Ein Assistent von Taylor erzählte dem Magazin allerdings, dass die Diva sicherlich nicht mitgefahren sei. Stattdessen habe sie am Ground Zero gebetet und Opfern geholfen. Trotz diesen widersprüchlichen Darstellungen wird die britische Filmfirma Sky Arts nicht auf die Rolle der Elizabeth Taylor verzichten. Sie soll von der US-amerikanischen Schauspielerin Stockard Channing (71, "Wo Dein Herz schlägt") gemimt werden und Brando von dem Briten Brian Cox (69, "Pixels"). Dass der weißhäutige Fiennes Jackson spielen soll, sorgt für Aufsehen. Der Plattform "WENN" sagte der "Shakespeare in Love"-Star, dass das Drehbuch "spaßig, unbeschwert und augenzwinkernd" sei.

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