Josefine Preuß ekelt sich vor "allem, was kriecht, fliegt und fleucht"

Josefine Preuß ekelt sich vor Spinnen, Schlangen & Co. 
Josefine Preuß © Cover Media

Josefine Preuß (30) hat keine Probleme mit blutigen Filmszenen, Spinnen hingegen machen ihr zu schaffen. 

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Schreckliches Getier 

Am 16. Februar ist die Schauspielerin erneut als Geburtshelferin Gesa in der Fortsetzung der Verfilmung des Bestseller-Romans 'Die Hebamme' im Fernsehen zu sehen. Das Historiendrama spielt im 19. Jahrhundert in Wien, die Stadt wird von einer Reihe von Morden in Aufruhr versetzt. Tote und reichlich Blut sind da vorprogrammiert - für Josefine Preuß kein Problem, daran ist sie bereits gewöhnt. Woran sich die Darstellerin allerdings nicht gewöhnen kann, sind Spinnen, Schlangen & Co.:

"Bei allem, was kriecht, fliegt und fleucht, wird es mir zu viel. Wenn ein Tier mehr als vier oder weniger als zwei Beine hat, bin ich weg. Ich kann keine Spinnen oder Schlangen anfassen", verriet sie im 'B.Z.'-Interview. 

Die blutigen Szenen, die sie als Hebamme und angehenden Medizinstudentin drehen musste, bereiten ihr hingegen keine Angst. "Wir wollten nach dem ersten Teil noch eine Schippe drauflegen. Weg von der Hebammenkunst hin zur Allgemeinmedizin", erklärte sie weiter. 

Damit das Filmerlebnis möglichst überzeugend wirkt, erhielten die Schauspieler der 'Hebamme II' medizinischen Unterricht. Die Berlinerin weiß jetzt also nicht nur, wie man ein Skalpell hält, sondern auch wie man Schweinebäuche zusammennäht. Der Ekel übermannte sie während der Dreharbeiten aufgrund der guten Arbeit der Maskenbildner nur in einer Szene. Das Gefühl nutzte sie aber umgehend für ihr eigenes Spiel. "Schön ist es, wenn ein Film Emotionen hervorrufen kann, sei es Ekel, Grusel, Freude oder Trauer", erklärte Josefine auf 'morgenpost.de'.

Am 16. Februar um 20:15 Uhr ist die Schauspielerin als Gesa in 'Die Hebamme II' auf Sat.1 zu sehen. Dann ist erst mal Schluss mit der Rolle, doch wer weiß: Josefine Preuß könnte sich durchaus einen dritten Teil vorstellen. "Gesa hat als Hebamme begonnen, studierte dann Medizin - ich würde sie schon gerne als Ärztin sehen."

Cover Media

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