Jordana Brewster fühlte sich ausgeschlossen

'Fast & Furious'-Star Jordana Brewster
Jordana Brewster © Cover Media

Jordana Brewster (35) möchte nicht verstecken, dass sie ihr Kind mithilfe einer Leihmutter bekommen hat.

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Weil sie eine Leihmutter brauchte

Die schöne Schauspielerin ('Fast & Furious 7') und ihr Ehemann, Produzent Andrew Form (43), sind seit September 2013 Eltern eines Sohnes. Dass Jordana den kleinen Julian (2) nicht selbst auf die Welt bringen konnte, sondern auf eine Leihmutter zurückgreifen musste, machte der gebürtigen Brasilianerin manchmal ganz schön zu schaffen.

"Ich hatte keine Wahl, ich musste eine Leihmutter nutzen. Aber ich habe mich nicht verurteilt gefühlt, eher unangenehm", erklärte sie im Interview mit 'Yahoo Parenting'. "Sogar letztens, da waren wir in dieser Babygruppe und der Lehrer sagte: 'Also, ihr habt alle eure Kinder auf die Welt gebracht' und ich konnte dann nicht sagen 'Also, eigentlich...'. So fühle ich mich manchmal etwas ausgeschlossen, wenn andere Mütter darüber reden, was ihre Geburtserfahrungen waren, und ich spüre den Verlust, [mein Kind] nicht ausgetragen zu haben oder nicht in der Lage gewesen zu sein, ihn auszutragen. Aber zum Glück habe ich einen engen Freundeskreis, also fühle ich mich nie verurteilt."

Trotzdem oder gerade deshalb findet es Jordana aber wichtig, offen über Dinge wie Unfruchtbarkeit und Leihmutterschaft zu reden – damit sich Frauen eben nicht ausgegrenzt fühlen.

"In mancherlei Hinsicht habe ich das Gefühl, Glück gehabt zu haben, dass ich in der Lage war, so offen zu sein", gab sie zu bedenken. "Es gibt so viele Frauen, die jung sind und künstliche Befruchtung durchmachen müssen und das Gefühl haben, sie können darüber nicht reden und das ist wirklich bedauernswert."

Vielleicht ändern die offenen Worte von Jordana Brewster daran ein bisschen.

Cover Media

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